Blick durch den Videokamerasucher bei der Aufzeichnung einer Fernsehsendung (Foto: Shutterstock / IxMaster)

Wissenschaft im Rampenlicht

Die Corona-Pandemie war für uns alle Neuland – nicht nur die Kontaktbeschränkungen und Hygienevorschriften, sondern auch, dass Virolog*innen im Fernsehen über ihre Forschung gesprochen haben. Germanist*innen der Uni Magdeburg die Aufritte von Drosten & Co untersucht. Im Interview spricht Dr. Sina Lautenschläger über die Ergebnisse und zeigt, welchen Herausforderungen sich die Forschenden stellen mussten, wie Politik und Wissenschaft miteinander gerungen haben und welchen Einfluss Medien auf die öffentliche Wahrnehmung hatten.

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Dr. Benjamin Höhne (Foto: Anna Friese / Uni Magdeburg)

Übersteht die Ampelkoalition die Krisen?

Seit dem ersten Tag ihrer Amtszeit handelt die Ampelkoalition im Dauerkrisenmodus. Coronapandemie, Ukraine-Krieg, Klimakrise – die Regierung musste viele teils auch unpopuläre Entscheidungen treffen. Ob das Bündnis dem Druck standhält und die Demokratie wegen der Unzufriedenheit der Bevölkerung in Gefahr ist, darüber spricht der Politikwissenschaftler Dr. Benjamin Höhne im Interview.

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Bei der Nutzung von Smartphones werden zahlreiche Daten der Nutzer gesammelt. (Foto: Jana Dünnhaupt / Uni Magdeburg)

Digitale Selbstverteidigung

Jeden Tag, wenn wir den Computer oder das Smartphone nutzen, hinterlassen wir jede Menge digitale Spuren. Aus all diesen Daten entstehen Persönlichkeitsprofile, für die mit Hilfe von Vorhersagealgorithmen gezielt Werbung platziert wird - zugeschnitten auf die Persönlichkeit, die hinter dem Nutzerprofil steckt. Auch politische Entscheidungen können durch gezielt platzierte Anreize beeinflusst werden. Ein Forschungsteam der Uni Magdeburg beschäftigt sich darum mit der Sicherheit in der digitalen Welt.

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