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  • Studie zu Wohlbefinden während Coronakrise

    Die Welt erlebt mit der Corona-Pandemie gerade einen historischen Ausnahmezustand. Um die Ausbreitung des Coronavirus unter Kontrolle zu bringen, sind tiefgreifende Maßnahmen erforderlich: Kita- und Schulschließungen verbunden mit Homeschooling, Kontaktsperren, Maskenpflicht. All das geht an den Menschen emotional nicht spurlos vorbei. Welche Auswirkungen die Maßnahmen auf das Wohlbefinden der Bevölkerung haben, das untersucht die Soziologin Prof. Ohlbrecht mit ihrem Team an der Uni Magdeburg.

  • Arbeiten in der Coronakrise

    Vielleicht erinnern Sie sich an bekannte Routinen und liebgewonne Rituale in der Zeit vor der Coronakrise: Der Stau im Berufsverkehr, vollbesetzte Straßenbahnen und ausreichend Toilettenpapier waren bis vor Kurzem noch feste Fundamente unseres Alltags. Dann erreichte das Coronavirus Deutschland und stellte auch das Arbeiten an der Uni gewaltig auf den Kopf. Wie es sich auf einem leeren Campus arbeitet, darüber haben wir mit Jens Ilg aus der Bibliothek im internen Podcast gesprochen.

  • Wie Impfstoffe entwickelt werden

    Täglich gibt es neue Meldungen über die Corona-Impfstoffe: Verspätungen bei der Produktion, unerwartete Nebenwirkungen, Verunsicherung. In einem Interview mit Prof. Dr. Daniela Dieterich, Direktorin am Institut für Pharmakologie und Toxikologie und Dekanin der Medizinischen Fakultät der Universität Magdeburg, haben wir über die Geburtsstunde des Impfens, die Erforschung des Immunsystems und die Herausforderungen bei der Impfstoffentwicklung zum SARS-CoV-2-Virus gesprochen.

  • Was passiert durch eine Impfung im Körper?

    Über die klassischen Impfreaktionen wie Schmerzen an der Einstichstelle, Kopf- und Muskelschmerzen oder Schüttelfrost wissen die meisten Bescheid. Doch was genau passiert nach einer Impfung eigentlich in unserem Körper? Wie bereitet sie das Immunsystem auf den echten Virus vor? Und wie lange schützt eine Impfung? Diese Fragen beantwortet Immunologin Prof. Monika Brunner-Weinzierl von der Medizinischen Fakultät der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg im Interview.

  • Not macht erfinderisch

    Als zu Beginn der Corona-Krise die Nachfrage nach Atemschutzmasken explodiert ist, konnte niemand so richtig voraussehen, wo die Reise hingeht. Theoretisch gibt es verschiedene Aufbereitungsverfahren, um benutzte Masken wiederverwenden zu können. Praktisch ist es jedoch so, dass keines dieser Verfahren wissenschaftlich erprobt ist. Die wiederaufbereiteten Schutzmasken mussten also auf den Prüfstand; ihre Funktionsfähigkeit getestet werden. Und das hat die Uni Magdeburg übernommen.