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  • Plötzlich wurde die Vielfalt sichtbar

    Während ein Großteil der Uni-Angehörigen in den letzten zwei Jahren monatsweise fast ausschließlich im Homeoffice waren, hat das Team um Jan Wilhelm weiter auf dem Campus gearbeitet. Für den Leiter des Dezernats Zentrale Dienste war die menschleere Uni gespenstisch. Zugleich eröffnete ihm die Stille einen ganz neuen Blick auf den Campus und seine Vielfalt. In einem Gastbeitrag schreibt er über die Zeit und wie sie seine Sicht auf die Uni verändert hat.

  • Weniger Müll dank Zapfhahn

    Zum Beginn des Semesters bekamen Michael Pielok und Mathias Winter eine Aufgabe: Sie sollten ein nachhaltiges Produkt entwickeln. In Ihrem Masterstudiengang „Integrated Design Engineering“ nichts Ungewöhnliches. Dass ihre Idee Wellen bis zum Stadtrat in Magdeburg schlagen würde – damit hätten sie nicht gerechnet. Die Idee: Ein Automat zum Nachfüllen von Shampoo oder Lotionen im Drogeriemarkt. Schließlich werden besonders Hygieneartikel immer noch zahlreich in Plastikverpackungen angepackt. Mit ihrer Idee könnte dies bald Vergangenheit sein.

  • Leerraum sinnvoll füllen

    Mit der studentischen Initiative in:takt soll Leben in leerstehende Räume in der Innenstadt einziehen. Nun stand das Projekt auf der Kippe, weil das neue Wirtschaftsdezernat der Stadt Magdeburg keine weitere Förderung vorsah. Mit einem Stadtratsbeschluss konnte die Finanzierung für ein weiteres Jahr gesichert werden. Wie das Team die Chance nutzen will, darüber haben wir mit den Studentinnen Undine Zeisberg und Theresa Münzenberger gesprochen, die sich aktiv im und für das in:takt einsetzen.

  • Von Forschung bis Fußball

    „Die in Deutschland gesammelten Erfahrungen sind ein wertvoller Gewinn für mich. Deshalb bin ich der Alexander von Humboldt-Stiftung sehr dankbar, dass sie mir diesen Forschungsaufenthalt an der Universität Magdeburg ermöglicht“, unterstreicht Dr. Zhi Li. Durch Forscherkollegen aus Kanada war Prof. Dr.-Ing. Ulrich Gabbert auf den jungen Wissenschaftler aus China aufmerksam geworden und unterstützte ihn bei der Bewerbung um ein Humboldt-Stipendium. Im Mai war es dann endlich soweit: Dr. Zhi Li konnte für zwei Jahre an die Universität Magdeburg kommen.

  • Zwischen Spielfeld und Uniklinik

    Maximilian D. Costa vereint zwei Leidenschaften auf höchstem Niveau: Er ist Assistenzarzt an der Orthopädischen Universitätsklinik Magdeburg und Mannschaftsarzt verschiedener Jugend-Wasserballmannschaften.