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  • Buckau l(i)ebenswerter machen

    2019 haben sich rund 40 Prozent der Deutschen ab 14 Jahren freiwillig für die Gesellschaft engagiert. Angefangen bei der Flüchtlingshilfe, Betreuung von Senior*innen, Tierschutz, Jugendhilfe bis hin zur Freiwilligen Feuerwehr - die Tätigkeiten sind vielfältig. Eine dieser Personen ist Ulrike Schmidt, die im Studierendensekretariat im Bereich Internationale Studierende der Universität Magdeburg arbeitet. In ihrer Freizeit engagiert sie sich für den Magdeburger Stadtteil Buckau.

  • Das in:takt im Herzen Magdeburgs

    In ihren neuen Räumlichkeiten im Breiten Weg 32-34 probieren sich Studierende der Uni Magdeburg, wie Esther Feldwisch und Conrad Koch, aus. Als Teil des Teams betreiben sie das in:takt selbstorganisiert und eigenverantwortlich als einen Frei- und Experimentierraum in der Magdeburger Innenstadt und sammeln Erfahrungen beim Entwickeln und Umsetzen von Projektideen. Das in:takt will eine Brücke schaffen zwischen Studierenden, Bürgern und Bürgerinnen und Stadt und neue Themen setzen. Dazu gehört neben der inhaltlichen Arbeit natürlich auch die Begegnung in entspannter Atmosphäre.

  • Wie Studierende die Stadt gestalten

    Aus dem Studiengang Cultural Engineering gehen regelmäßig Projekte hervor, die Stadt und Region prägen. Mit kreativen Ideen füllen die Studierenden Leerraum in Magdeburg, schaffen kulturelle Angebote für alle Bürger:innen und tragen so zur Entwicklung der Region bei. Sie bereiten aber auch längst Vergessenes für die Nachwelt auf, um es für die Zukunft zu erhalten. Drei Beispiele zeigen, wie die Studierenden ihr Wissen aus dem interdisziplinären Studium anwenden und in die Welt tragen.

  • Wie geht mehr Nachbarschaft?

    Mit der Diversity Challenge Magdeburg „Vielfalt denken, gestalten und leben“ laden die Uni und ihre Partnerinnen dazu ein eigene Ideen für mehr Begegnung in Stadt und Universität zu entwickeln.

  • Ohne Team geht nüscht

    Seit 6 Jahren gibt es die Wohnzimmerkonzerte in Magdeburg - seitdem prägen sie die Kultur und das Miteinander der Stadt. Auch Anne-Kathrin Boldt, Catherina-Pauline Kleinbauer und Gregor Buhse von der Uni Magdeburg engagieren sich neben ihrem Job bei der Organisation der Veranstaltung. Das machen sie aus voller Überzeugung und Hingabe zur Kulturlandschafft in der Landeshauptstadt. Schließlich soll diese nicht nur stagnieren, sondern sich weiterentwickeln. Einblicke in ihre zwei Jobs, geben sie in diesem Interview.