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  • Warum es kein Leben ohne Angst gibt

    Wir alle haben vor irgendetwas Angst – vor allem vor unbekannten Dingen, wie einer Impfung mit den neuartigen Corona-Impfstoffen. Doch wie entstehen Ängste? Wie viel Angst ist normal? Und wie können wir lernen, sie zu überwinden? In der neuen Folge „Wissen, wann du willst“ beantworten die Psychologinnen Emily Bauske und Dr. Jeanne Rademacher genau diese Fragen und erklären, warum es sogar gut ist, Angst zu haben und warum ängstliche Menschen bessere Beziehungen führen.

  • Per Umweg ins Klassenzimmer

    Der Mangel an qualifizierten Lehrkräften hat in den letzten Jahren bundesweit weiter zugenommen und ist zu einem ernsthaften Problem für das Bildungssystem geworden. Umso wichtiger ist es, Menschen für den Lehrerberuf zu begeistern. Wolfram Richter wollte etwas gegen den Lehrkräftemangel tun – und entschied sich für den Seiteneinstieg.

  • Ein autofreier Campus - ist das möglich?

    Neue Cafés, Gebäude und Forschungslabore - an allen Ecken wird unser Campus modernisiert. Aber reicht das? Oder könnte unser Campus noch schöner sein, wenn zum Beispiel keine Autos auf dem Campus fahren und parken? Oder brauchen wir mehr Orte zum Austausch? Was möglich ist und wie diese Veränderungen umgesetzt werden könnten, darüber hat Webredakteurin Ina Götze mit Prof. Oliver Speck gesprochen, der sich in einer Arbeitsgemeinschaft genau damit beschäftigt.

  • Zukunft: Europäischer und grüner Campus?

    Gemeinsam studieren – der eine in Spanien, die andere in Frankreich. Gemeinsam forschen, gemeinsam arbeiten – ohne Grenzen und Barrieren. Das soll auch für Magdeburg Wirklichkeit werden. Neun Universitäten, darunter auch die Uni Magdeburg, aus ganz Europa haben die Hochschulallianz EU GREEN –gegründet. Ihr Ziel: der Aufbau eines europaweiten Bildungs- und Forschungsnetzwerks auf dem Gebiet der nachhaltigen Entwicklung. 

  • Die Zukunft der Therapie

    Einen Therapieplatz bei psychischen Problemen zu bekommen, ist in Deutschland eine echte Herausforderung – es gibt zu viel Bedarf für zu wenige Plätze. Darum untersucht Prof. Florian Junne, wie digitale Angebote genutzt werden können, um unter anderem Patient*innen mit Essstörungen auch über telemedizinische Gespräche betreuen zu können. Die ersten Ergebnisse zeigen: Das Feedback und der Erfolg der Telemedizin fallen positiv aus. Ein Hoffnungsschimmer für Betroffene.