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  • 20 Jahre Sicherheit und Gefahrenabwehr

    Wie verhindert man Störfälle in Industrieanlagen? Wie muss man sich auf Naturkatastrophen wie Hochwasser, Brände und Stürme vorbereiten? Mit diesen Fragen beschäftigen sich Studierende des Studiengangs Sicherheit und Gefahrenabwehr. Als Kooperation zwischen der Uni Magdeburg, der Hochschule Magdeburg-Stendal und dem Institut für Brand- und Katastrophenschutz Heyrothsberge bieten sowohl der Bachelor- als auch der konsekutive Master-Studiengang vielfältige Einblicke in Theorie und Praxis. Diesen Oktober feiert der Studiengang sein 20-jähriges Jubiläum.

  • Die etwas andere Evolutionsgeschichte

    Die meisten Menschen denken bei dem Wort Evolution an Darwin und die Entwicklungsgeschichte von Arten, nicht aber an Algorithmen. Doch genau darum geht es, wenn Tobias Benecke über Evolution spricht. Denn wie in vielen anderen Bereichen der Wissenschaft, nutzt auch er Konzepte aus der Natur, um den wissenschaftlichen Fortschritt voranzutreiben und die Welt neu zu denken. Genauer gesagt, geht es bei der Forschung von Tobias Benecke um evolutionäre Algorithmen.

  • Seine Zeit richtig nutzen

    Lange Zeit wurde Nachhaltigkeit eindimensional betrachtet: Die Umwelt und ihre Belastungen standen im Mittelpunkt. Doch Nachhaltigkeit hat auch eine soziale Dimension. Sie rückt den Menschen in den Fokus. Nachhaltige Entwicklung kann nur stattfinden, wenn diese Aspekte zusammen berücksichtigt werden. Promovend Björn Baran möchte sein Wissen dazu weitergeben, damit seine Mitmenschen durch ein funktionierendes Zeitmanagement nachhaltig die Ressource Zeit nutzen.

  • Mehr Raum für Austausch und Gemeinschaft

    Auf dem Campus der Uni Magdeburg entsteht in den kommenden Monaten ein neues Studierendenzentrum. Es soll als zentraler Treffpunkt für Studierende, Initiativen und Universitätsangehörige dienen. 

  • Was ich sehe, will ich auch

    Wir gucken bei unseren Nachbarn ab. Wortwörtlich. Das ist eine zentrale Erkenntnis der Forschung des Wirtschaftswissenschaftlers Prof. Dr. Sven Müller von der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg. Gemeinsam mit einem Kollegen der TU Darmstadt prüfte er, welche Faktoren Menschen dazu bewegen, sich Photovoltaik-Anlagen aufs eigene Haus zu holen – insbesondere den „peer“-Faktor mit der Fragestellung: Installiert jemand eher eine Solaranlage auf dem Dach, wenn sein Nachbar auch eine hat?