448 Ergebnisse wurden gefunden
  • Hilfe per Anruf

    Wenn Studierende Studierenden helfen: Die Nightline Magdeburg ist ein Zuhörertelefon von Studierende für Studierende. Denn manchmal gibt es Situationen im Leben, in denen man einfach mit einer unbeteiligten Person über seine Sorgen reden möchte. Bei Streit mit dem Freund oder der Freundin, Stress in der Uni oder einer kleinen Existenzkrise nach der letzten Prüfung - jeder braucht mal eine Schulter, an der man sich ausheulen kann. Einer von den Ehrenamtlichen ist Enrico, er studiert Psychologie an der Uni Magdeburg.

  • Basketball auf Englisch

    Michael Canty ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Marketing der Uni Magdeburg und begeisterter Basketballer. Die Leidenschaft für den Sport will er an Schüler:innen weitergeben und ihnen dabei noch Englisch beibringen. Bei den SBB BASKETS in Wolmirstedt will er beides miteinander verbinden: Er will die Basketballstunden der Schüler:innen auf Englisch durchführen und so die Sprachkompetenzen fördern. Wir haben mit ihm über sein persönlichen Engagement gesprochen.

  • Servus, Graz!

    Peer Niehof, Online-Redakteur im Studierendenmarketing der Uni Magdeburg, war für zwei Wochen an der FH JOANNEUM in Graz. Die Hospitation war ihm wichtig, damit seine tägliche Arbeit neue Anreize erhält und Arbeitsabläufe auch überprüft werden. Über das Erasmus-Programm können Mitarbeitende der Universität dafür finanzielle Unterstützung erhalten. Auch berät das International Office dazu. Aber wird im Online-Marketing in Österreich anders gearbeitet? Uns hat er von seinen Erfahren berichtet.

  • Für den Master von Mexiko nach Magdeburg

     Mit dem Masterabschluss in Computational Methods in Engineering können die angehenden Fachkräfte in der Fahrzeugtechnik, dem Maschinenbau oder auch der Medizintechnik arbeiten. Gabriela Medina ist eine der ersten Studentinnen. 

  • Bin ich zu verklemmt?!

    Bereits als Kind lernen wir, dass wir entweder auf die Frauen- oder Männertoilette gehen. Doch was, wenn sich Personen ihrem Geburtsgeschlecht nicht zugehörig fühlen? Wenn es für sie kein entweder oder gibt, sondern ein dazwischen? Genderneutrale Toiletten sollen ihnen diese entweder-oder-Frage ersparen. Doch was ist mit den Personen, die sich dem binären System zuordnen können und unwohl damit fühlen, mit dem anderen Geschlecht die Toilette zu teilen? Sind sie einfach zu verklemmt?