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  • Operieren in virtuellen Realitäten

    Computervisualisten der Universität richten den Operationssaal der Zukunft ein: Sie perfektionieren Virtual-Reality-Simulatoren für das chirurgische Training. In den Hightech-OPs sollen sie sich in Zukunft auf Operationen vorbereiten. Berührungsempfindliche Multi-Touchscreen auf Tablets könne zum Beispiel die Eingriffe deutlich optimieren und stellen eine kleine Revolution dar. Er erkennt Fingergesten und dreht nach deren Anweisung u.a. den räumlich dargestellten Bauchraum von Menschen.

  • Abschied nach 22 Jahren

    Seit 22 Jahren lehrt Prof. Dr. Eva Labouvie an der Universität die „Geschichte der Neuzeit mit dem Schwerpunkt der Geschlechterforschung“. Neben der Arbeit als stellvertretende Senatorin und als Mitglied zahlreicher Gremien hatte immer auch die Forschung einen großen Stellenwert in ihrem Arbeitsalltag. Am 28. Juni 2023, um 17:00 Uhr lädt sie gemeinsam mit dem Rektor und dem Dekan der Fakultät für Humanwissenschaften zu ihrer Abschiedsvorlesung ein. Welchen Projekten sich Prof. Dr. Eva Labouvie danach widmen und warum sie weiterhin an der Uni zu finden sein wird, erzählt sie im Interview.

  • Von Macht und Ungleichheit

    In ihrer Forschung und Lehre wendet sich Dr. Tina Jung den Geschlechterverhältnissen als gesellschaftliches Struktur- und Machtprinzip im Kontext sozialen und demokratischen Wandels zu. Sie erforscht die Gesundheits- und Geschlechterpolitik, Gewalt und Geschlecht, u. a. im Kontext von Menschenrechten, Care-Arbeit, Familie sowie zu (queer-)feministischen Theorien und kritischen Gesellschaftstheorien.

  • Die perfekte Mischung

    „Falls ihr die Natur studieren möchtet, dann wählt eine Naturwissenschaft. Falls ihr jedoch etwas bauen oder erfinden wollt, dann seid ihr bei den Ingenieuren besser aufgehoben.“ Dieser Satz wird Karsten Rätze in Erinnerung bleiben. Dort hatte Karsten eine Schnuppervorlesung besucht, denn bereits während der Schulzeit wusste er, dass sein späterer Beruf einmal „etwas mit Chemie“ zu tun haben soll. Letztendlich fiel seine Wahl aber auf die Uni Magdeburg.

  • Informatiker bringen Gegenstände zum Sprechen

    Fitnessarmbänder können den Puls messen oder den Schlaf überwachen, die zurückgelegten Schritte zählen und die Daten zur Auswertung an das Smartphone übertragen. Doch was wäre, wenn auch andere Gegenstände interaktiver werden? Wie die Brille oder der Regenschirm? Daran forscht Prof. Güneş mit seinem Team an der Uni Magdeburg. „Alles könnte noch effizienter werden", sagt der Professor, der seit Oktober 2016 an der Universität forscht und lehrt.