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  • Medizin am Küchentisch

    Die meisten guten Ideen entspringen spontanen Eingebungen und das oftmals zu Hause. So war es auch bei Lucas-Marian Lüttenberg und Justin Dekkers. Die Idee zu ihrem Podcast „Küchenmedizin“ entstand, passend zum Namen, in der gemeinsamen WG-Küche. Beide studieren im vierten Jahr Humanmedizin an der Uni Magdeburg. In ihrem Podcast teilen die Studenten ihre Erfahrungen zum Medizinstudium und geben Tipps für Studienanfänger.

  • Besser vernetzt im Internet der Dinge

    Internet of Things kennen viele durch Smart-Home-Anwendungen – wenn der Saugroboter per App von der Arbeit aus in Betrieb genommen werden kann oder der Stromzähler selbstständig die Daten an die Stadtwerke sendet. Eine Ausgründung der Uni Magdeburg hat die Energieeffizienz solcher IoT-Geräte durch eine Eigenentwicklung verbessert - so verbrauchen die digitalen Alltagshelfer viel weniger Strom.

  • Job finden leicht gemacht

    Von den Niederlanden über England und Asien zurück nach Magdeburg: Ihr Studiengang „International Vocational Education“ führte Julia Proft, Studentin an der Uni Magdeburg, schon durch einige Länder. Während sie weit weg in Thailand studierte, fand sie über die Online-Karriereplattform „JobTeaser“ ihren derzeitigen Job bei einem Magdeburger Start-up. Ein echter Glücksfall. Denn einen Nebenjob zu finden, sei gar nicht so leicht, wie die Studentin berichtet.

  • Erst hinsehen, dann reformieren

    Für die meisten ist sexualisierte Gewalt ein unangenehmes Thema. Die Studentinnen Janina Hofmann und Lys Ziebell wollen aber nicht länger wegschauen: Sie und eine stetig wachsende Community auf Instagram lesen, teilen und kommentieren die Erfahrungsberichte von Frauen, Männern und nicht-binären Personen, die im Alltag sexualisierte Gewalt erfahren haben. Das Projekt „Wir sehen hin – sexualisierte Gewalt stoppen“ zeigt, wie oft solche Situationen vorkommen und wie ernst die Fälle sind.

  • Vom internationalen Studenten zum Ingenieur

    Die Uni will internationale Talente nicht nur ausbilden, sondern auch in die Region bringen und halten. Dass das gelingt, zeigt das Beispiel von Adeel Inayat Asim: Er kam aus Pakistan nach Magdeburg.