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  • #Folge 5: Meine OVGU-Semesterferien

    Semesterferien während der Corona-Pandemie stellt man sich ziemlich langweilig vor. Nicht, wenn man weiß, was alles angeboten wird. Unsere Studentin Janina nimmt euch mit auf ihren Abenteuern in Magdeburg und probiert dabei ganz unterschiedliche Sachen aus. In der fünften Folge "Meine OVGU-Semesterferien" wurde es sportlich: Janina hat an einem Probetraining bei der Uni-Ausgründung NaturImPuls teilgenommen. Ob es Muskelkater gab?

  • Soziale Gesundheit für alle

    Depression ist eine der häufigsten Erkrankungen in Deutschland. Wie kann ein gesundes Umfeld geschaffen werden, um psychische Leiden zu vermindern oder gar zu unterbinden? Die Gesundheitswissenschaftlerin Jun.-Prof. Dr. Claudia Buntrock erforscht genau diese Fragen zur Prävention von psychischen Leiden. Dabei verfolgt sie einen bisher noch eher untypischen Ansatz: E-Health-Interventionen statt klassischer Psychotherapie.

  • Dreamteam Mensch und Maschine

    Wer jemals einen Großraumkopierer betätigen musste, weiß, dass die Interaktion zwischen Mensch und Maschine nicht immer ein leichtes Unterfangen ist. Kein Wunder also, dass sich auch Wissenschaftler:innen intensiv mit dem Thema beschäftigen und daran forschen, dass Miteinander zwischen Mensch und Technik zu verbessern. Auch an der Uni Magdeburg gibt es zahlreiche Forschungsprojekte, die sich mit der Herausforderung auseinandersetzen. Im September findet an der Uni sogar eine internationale Konferenz zu dem Thema statt. Prof. Andreas Nürnberger von der Fakultät für Informatik und Dan Verständig von der Fakultät für Humanwissenschaften haben die Hintergründe erklärt.

  • Wie soll unser Campus in Zukunft aussehen?

    Es gibt eine Vielzahl von Anforderungen an unseren, zugegeben etwas in die Jahre gekommenen, Campus. Was davon ist aber wirklich umsetzbar? Was ist nötig, möglich und vor allem auch: Was können wir uns überhaupt leisten?

  • Foodsharing: Wie die Uni Lebensmittel rettet

    In Deutschland werden jährlich rund 12 Millionen Tonnen Lebensmittel weggeschmissen. Studierende und Mitarbeitende der Uni Magdeburg können dem ganz einfach entgegenwirken und dabei noch ihrem Geldbeutel etwas Gutes tun. Klingt super, oder? Im Gebäude 40 der Universität, in der Zschokkestraße, befindet sich nämlich ein Foodsharing-Kühlschrank, der genau das ermöglicht. Eigentlich gibt es den Lebensmittelretter schon seit 2014. Das Konzept hat vor der Corona-Pandemie gut funktioniert, aber durch die damit einhergehenden leeren Vorlesungsräume blieb auch der Kühlschrank auf der Strecke.