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  • Die Geschichte der Gegenstände

    In dem Studiengang Cultural Engineering haben Studierende der Uni Magdeburg historische Gegenstände in den Kellern auf dem Campus ausfindig gemacht und deren Geschichte in Objektivbiografien erzählt. Im Sommersemester wird das Kustodie-Projekt fortgesetzt – diesmal liegt der Fokus auf medizintechnische Fundstücke. Mitmachen können Studierende aller Fachrichtungen, die schon immer mal wie Indiana Jones kleine und große Schätze entdecken wollten.

  • So klappt digitale Lehre

    Die Lehrenden der Uni Magdeburg stehen durch die Corona-Pandemie vor der gewaltigen Herausforderung, ihre Vorlesungen von jetzt auf gleich auf digitale Angebote umzustellen. Einer, der weiß, wie Online-Lehre klappen kann, ist Dr. Mathias Magdowski von der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik und Koordinator der AG E-Learning. Im Interview gibt er Tipps, wie der Umstieg auf digitale Lehre auch unter Druck gelingen und wie die AG E-Learning dabei unterstützen kann.

  • Schneller Entscheidungen treffen

    Computergestützte Simulationen werden für Ärzte immer wichtiger, um die beste Behandlung für die Patienten auszuwählen. Oft nehmen diese aber viel Zeit in Anspruch. In seiner Dissertation hat Dr. Seyed Ali Hosseini eine kosten- und zeitsparende Modellierung entwickelt, für die er nun mit dem Promotionspreis der Uni Magdeburg ausgezeichnet wurde.

     

  • Willkommen in der Familie

    Aus aller Welt kommen immer wieder Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen dank eines Alexander-von-Humboldt-Stipendiums an die Uni Magdeburg. Derzeit ist Prof. Dr. Evangelos Tsotsas am Institut für Verfahrenstechnik der Fakultät für Verfahrens- und Systemtechnik Gastgeber von Dr. Stutee Bhoi aus Indien. Lisa Baaske sprach mit der Humboldt-Stipendiatin über ihre Forschung, ihre Ziele über Magdeburg und darüber, was es für sie bedeutet, eine Humboldtianerin zu sein.

  • Wenn der Knochen zum Hund kommt

    Wissenschaftler der Uni Magdeburg entwickeln ein autonom fahrendes Lastenfahrrad, das per App zu einer bestimmten Zeit zu einem ausgewählten Ort gerufen werden kann. Der erste Prototyp wurde bereits gebaut und in einigen Jahren sollen die Lastenräder im gesamten Magdeburger Raum zur Verfügung stehen. „Unsere Vision ist es, dass sich das Fahrrad durch die Stadt autonom, also ohne Fahrer, zum Nutzer bewegt und dieser es nach Gebrauch einfach wieder zurück schicken kann“, sind sich Jun.-Prof. Schmidt und Jun.-Prof. Zug einig.