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  • Studieninfotag 2019 an der Universität Magdeburg

    Was die Uni Magdeburg an Forschung, Lehre, Leben und Wissenschaft zu bieten hat, haben wir am 25. Mai 2019 gezeigt. Erneut strömten hunderte Besucherinnen und Besucher auf den Campus, um sich beim Studieninfotag campusdateLIVE über das Studienangebot zu informieren und bei der Langen Nacht der Wissenschaft mehr über die Forschung der OVGU zu erfahren. In unserem Rückblicksvideo können sie nochmal einen Eindruck von diesem "Super-Samstag" erhalten.

  • Warum sich für eins entscheiden?!

    Theorie oder Praxis? Man muss sich nicht unbedingt für eines von beiden entscheiden. Duales Studium heißt das Zauberwort. An der Uni Magdeburg ist das aktuell an den Fakultäten für Informatik und Maschinenbau möglich. Und tatsächlich wird es immer beliebter. Einer den das duale Studium überzeugen konnte, ist Hannes Gentsch. Er hat sich 2018 für den Studiengang Maschinenbau entschieden. Warum? Eben wegen jener Verbindung von Theorie und Praxis.

  • Daten-Hub für Forschung und Klinik

    In einer Universitätsmedizin entstehen pro Tag über 300.000 Datenelemente. Bei über 45.000 stationären und teilstationären und über 250.000 ambulanten Patientinnen und Patienten kommen da pro Jahr sehr viele Daten zusammen, die für die nationale und internationale Forschung sehr wichtig sind. Um diese Daten für die Forschung und Krankenversorgung besser nutzbar zu machen, erfasst das Datenintegrationszentrum der Universitätsmedizin diese in einem deutschlandweiten System.

  • Pilotprojekt gegen den Fachkräftemangel

    25 internationale Studierende aus englischsprachigen MINT-Studiengängen nehmen am sogenannten Karriere-Zertifikat teil. In Kooperation mit der regionalen Wirtschaft werden sie auf den deutschen Arbeitsmarkt vorbereitet.

  • Wie Worte die Wähler:innen beeinflussen

    2021 ist Superwahljahr. Wahlen im Corona-Jahr - nicht nur inhaltlich wird die Pandemie den demokratischen Prozess beeinflussen. Auch der Wahlkampf wird ein gänzlich anderer sein - vor allem wird er digitaler sein. Welche Folgen das für die Parteien und Wählerinnen und Wähler hat, welche sprachlichen Mittel typisch sind für Wahlprogramme und -slogans und wie überhaupt Sprache Politik machen kann, darüber haben die Linguisten Prof. Roth und Dr. Kuck gesprochen.