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  • Wissenschaft im Rampenlicht

    Die Corona-Pandemie war für uns alle Neuland – nicht nur die Kontaktbeschränkungen und Hygienevorschriften, sondern auch, dass Virolog*innen im Fernsehen über ihre Forschung gesprochen haben. Germanist*innen der Uni Magdeburg die Aufritte von Drosten & Co untersucht. Im Interview spricht Dr. Sina Lautenschläger über die Ergebnisse und zeigt, welchen Herausforderungen sich die Forschenden stellen mussten, wie Politik und Wissenschaft miteinander gerungen haben und welchen Einfluss Medien auf die öffentliche Wahrnehmung hatten.

  • Warum führen Menschen Krieg?

    Die Geschehnisse in der Ukraine machen deutlich, wie schnell Konflikte in einem Krieg enden können. Auch nach Tausenden von Kriegen gibt es noch immer in vielen Teilen der Welt schwere Konflikte und Unruhen. Doch warum ist das so? Der Friedens- und Konfliktforscher Prof. Alexander Spencer untersucht genau das in seiner Forschung. Im Podcast „Wissen, wann du willst“ spricht er über den Erfolg von Friedensbündnissen, wie durch Sprache Feindbilder geschaffen werden und dass Frieden immer Kompromisse auf beiden Seiten erfordert.

  • Zwischen Ost und West oder sind wir doch eine Einheit?

    Der 3. Oktober 1990, ein historischer Tag, an dem aus DDR und alter Bundesrepublik wieder ein Deutschland wurde. Mittlerweile sind seitdem 32 Jahre vergangen. Aber kann man wirklich von Einheit sprechen? Noch immer wird in den Medien und auch privat von Ost und West gesprochen und auch Parteien, vor allem die AfD, instrumentalisieren die Teilung für sich. Was genau aber ist „der Osten“ und was „der Westen“?  Darüber, wo wir durchaus schon eine Einheit sind und vieles mehr, sprach Linguist Prof. Dr. Kersten Sven Roth im Interview. 

  • Mach mal was mit Medien!

    Die Magdeburger Medienwochen sind ein Projekt des Lehrstuhls Medienforschung und Erwachsenenbildung und werden zusammen von Bachelor- und Masterstudierenden der Medienbildung organisiert. Zwei der Studierenden sind Isabelle und Jean, sie studieren Medienbildung im Master. Im Interview sprechen sie über die ersten digitalen Medienwochen, Herausforderungen für sie persönlich und was die Kinder und Jugendlichen dieses Jahr trotzdem alles erleben können.

  • Ideen für den Straßenverkehr der Zukunft gesucht

    Autonom fahrende Busse, Elektromobilität, intelligente Verkehrsmanagementlösungen und individualisierte Haustür-zu-Haustür-Transporte – was es früher nur in Science-Fiction-Filmen gab, etabliert sich zunehmend in unserem Verkehr. Um die Fortbewegungsmittel der Zukunft zu entwickeln, sind Studierende aufgerufen, ihre Ideen bei einem Wettbewerb einzureichen. Die besten Ideen werden mit Preisgeldern in Höhe von bis zu 1.500 Euro prämiert.