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  • Medienproduktion will gelernt sein

    Seit 2005 finden die „Magdeburger Medienwochen“ regelmäßig statt. Das Projekt wird von Studierenden der Studiengänge Medienbildung und Bildungswissenschaft organisiert. Hier lernen Kinder und Jugendliche den Umgang mit Medien und können selbst einmal ein eigenes Projekt realisieren. Aufgrund der Corona-Pandemie konnten die Medienwochen in diesem nicht direkt in den Schulen stattfinden. Darum entwickelten die Studierenden ein neues Konzept, das auch auf Distanz funktionierte.

  • Per Podcast zur Studienwahl

    Den passenden Studiengang zu finden, ist eine echte Herausforderung – zu groß die Auswahl, zu vielfältig die Interessen. Informationen von Studierenden können da helfen. Darum hat das studentische Uniradio Guericke FM Studierende aus unterschiedlichen Bereichen in das gläserne Studio geladen, um  ihre Eindrücke von den Studiengängen und dem Studentenleben in der Stadt Magdeburg zu teilen. Entstanden ist daraus die Podcast-Reihe „Auf `ne Mate“.

  • Auf dem Weg zu einem europäischen Campus

    Die Universität Magdeburg hat sich als erste Hochschule des Landes Sachsen-Anhalt bei der Europäischen Union um den Titel „Europäische Hochschule“ beworben. Durch die Initiative sollen Studierende künftig in mehreren EU-Ländern einen Studienabschluss erwerben können. Auch der Wechsel an andere europäische Hochschulen soll für Studierende und Mitarbeitende leichter werden. In dem Netzwerk sollen zudem die gesellschaftlichen Herausforderungen, mit denen Europa konfrontiert ist, bewältigt werden.

  • Mit Respekt wird aus Gruppen eine Gemeinschaft

    Die Uni Magdeburg hat sich auf die Fahnen geschrieben, chancengleiche Ausbildungs-, Studien- und Arbeitsbedingungen umzusetzen. Aber wie schaffen wir es im universitären Alltag, mit der Unterschiedlichkeit von Menschen und Meinungen, Sichtweisen und Standpunkten umzugehen? Wo liegen unsere Chancen, wie erkennen wir Barrieren, wann finden wir gemeinsam Lösungen? Katharina Vorwerk hat die Prorektorin für Forschung, Technologie und Chancengleichheit, Prof. Borna Relja, dazu interviewt.