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  • Wie Studierende die Stadt gestalten

    Aus dem Studiengang Cultural Engineering gehen regelmäßig Projekte hervor, die Stadt und Region prägen. Mit kreativen Ideen füllen die Studierenden Leerraum in Magdeburg, schaffen kulturelle Angebote für alle Bürger:innen und tragen so zur Entwicklung der Region bei. Sie bereiten aber auch längst Vergessenes für die Nachwelt auf, um es für die Zukunft zu erhalten. Drei Beispiele zeigen, wie die Studierenden ihr Wissen aus dem interdisziplinären Studium anwenden und in die Welt tragen.

  • Grenzenloser Austausch

    In seiner Freizeit unterstützt Lukas Heydick beim Legatum e.V. junge Menschen aus den neuen Bundesländern in ihrer akademischen und beruflichen Laufbahn. Die Vision des Doktoranden und des Vereins ist ein Deutschland ohne strukturelle Unterschiede zwischen den „alten” und „neuen” Bundesländern ist. Im vergangenen Jahr entstand darum die Idee, eine Konferenz von Studierenden für Studierende zu organisieren: das N5 Symposium, das am 2. Und 3.12. wieder stattfindet.

  • Jogging fürs Gehirn

    Die Doktorandin Alondra Chaire erforscht am Institut für Kognitive Neurologie und Demenzforschung welchen Einfluss sportliche Betätigung auf das Gehirn junger Erwachsener hat. Und auch selber ist die Mexikanerin ständig in Bewegung. Sie musste sich vor ihrem Studium entscheiden: London oder Magdeburg? Die Ausstattung der Forschungseinrichtung, keine Studiengebühren, geringe Mietkosten in der Stadt und die Möglichkeit, eine neue Sprache zu lernen: Magdeburg hatte die Nase vorn. Seitdem radelt sie täglich von der Stadtmitte zum Campus der Medizinischen Fakultät.

  • Führung will gelernt sein

    Raus aus der Theorie und ab in die Praxis: Um sich auch überfachlich weiterzubilden, nahm der Mathematiker Dr. Ferdinand Thein an dem Seminar zur Projektleiterqualifizierung der Uni Magdeburg teil. Uns hat er er einen Einblick in seine Erfahrungen gegeben, die er während der mehrtägigen Weiterbildung für PostDocs und erstberufene Professor:innen sammeln konnte und mit welchen Erkenntnissen er nun sein Team sowie seine Projekte leitet.

  • Naturwissenschaft und Technik kombiniert

    Flavia Rühl ist ursprünglich für das Psychologiestudium von Berlin nach Magdeburg gezogen. Sie hat jedoch schnell gemerkt, dass das Studium nicht vollständig zu ihr passt. So stand sie vor der Entscheidung den Studiengang zu wechseln. Da ihr besonders die Fächer Biologie und Statistik gefallen haben, entschied sie sich für den Studiengang Biosystemtechnik an der Universität Magdeburg. Eine gute Entscheidung die Flavia bis heute nicht bereut.