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  • Lehrzeiten in Leerzeiten

    Social Distancing, Kontakte meiden: Die Welt machte während des Shutdowns der Corona-Pandemie eine Pause – für die Lehre an der Uni war das jedoch keine Option. Es mussten Lösungen her, Alternativen zu üblichen Lehrveranstaltungen im vollen Hörsaal. Eine Herausforderung für alle Beteiligten. Wie sich die Lehre aus der Not heraus neu und digital entdecken lässt, zeigen die Erfahrungen von Kristin Hecht und Dan Verständig.

  • Führung will gelernt sein

    Raus aus der Theorie und ab in die Praxis: Um sich auch überfachlich weiterzubilden, nahm der Mathematiker Dr. Ferdinand Thein an dem Seminar zur Projektleiterqualifizierung der Uni Magdeburg teil. Uns hat er er einen Einblick in seine Erfahrungen gegeben, die er während der mehrtägigen Weiterbildung für PostDocs und erstberufene Professor:innen sammeln konnte und mit welchen Erkenntnissen er nun sein Team sowie seine Projekte leitet.

  • Hier werden Ideen wahr

    In der StudierendenWerkstatt der Fakultät für Maschinenbau können Studierende die im Semester entwickelten Projektideen in die Tat umsetzen. Mit Beginn des Wintersemesters öffnete sie ihre Türen und kann nun von allen Studierenden in jeder Studienphase genutzt werden. Hier stehen ihnen unter anderem umfangreiche Werkzeuge, mehrere 3D-Drucker sowie Lasercutter für Holz und Metall zur Verfügung. Masterstudent Henri Paetz hat die StudierendenWerkstatt bereits genutzt und ist begeistert.

  • Ankommen leicht gemacht

    Um internationalen Studierenden die Ankunft in Magdeburg zu erleichtern gibt es das "Buddy-Programm". In dem Mentoren-Programm werden internationalen Studienanfängern sogenannte Buddys an die Seite gestellt, Studierende aus höheren Semestern. Sie geben den Neuankömmlingen das Gefühl, willkommen zu sein und helfen ihnen, sich in ihrer neuen Umgebung an der Universität einzuleben.

  • Mathematiker in der Arbeitswelt

    Aufgewachsen ist Stephan Sorgatz in Bernburg. Der Bachelorstudiengang Computermathematik an der Otto-von-Guericke Universität (OVGU) hat den Vorwärtsmacher 2007 aber an die Elbe anstatt an die Saale gelockt. „Ich fand den Studiengang spannend, er wurde nur an wenigen Unis in Deutschland angeboten“, erzählt der Mathematiker. Ein weiteres, großes Plus für Magdeburg: Die Nähe zu seiner Heimat, was ihm bei der Auswahl des Studienortes wichtig war. Nach seinem Abschluss begann er eine Karriere bei der Volkswagen AG.