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  • Reale Ängste in virtuellen Welten

    Das Start-up neomento hat eine Therapiesoftware entwickelt, mit der reale Ängste in virtuellen Welten behandelt werden können. Dazu setzen die Gründer Virtual Reality ein und unterstützen damit Psychologen bei ihrer Therapie. Jens Klaubert, Philipp Stepnicka und Dr. Adam Streck sind 2017 auf die Idee gekommen, das Potenzial von Virtual Reality (VR) für den Bereich der sozialen Angststörungen zu nutzen. Was im Entertainment-Bereich bereits funktioniert – nämlich den Nutzer in eine andere Welt zu ziehen – soll nun für die Therapie perfektioniert werden.

  • Medizintechnik behind the Scenes

    Den Bachelorstudiengang Medizintechnik gibt es schon länger an der Uni Magdeburg. Trotzdem ist es für Studieninteressierte oft schwierig, sich vorzustellen was genau es mit diesem Studiengang auf sich hat. Katharina Bigalk ist selbst Studentin der Medizintechnik und zeigt auf dem YouTube Kanal “Bachelor Medizintechnik” spannende Einblicke hinter die Kulissen. Im Interview erzählt die 19-Jährige über die Universität, ihre Liebe zur Medizintechnik und wie das neue Format entstanden ist.

  • Ein Magdeburg ohne Uni ist sinnlos!

    Universität und Stadt sind ein unschlagbares Team. Beide profitieren voneinander und unterstützen sich in der Entwicklung. Diesen Vorteil sieht auch Oberbürgermeister Dr. Lutz Tümper. Er selber hat an der OVGU studiert. Ein Magdeburg ohne Uni ist für ihn möglich, aber sinnlos. Viel zu sehr beleben die Studierenden die Atmosphäre der Stadt. Mit der Pressesprecherin der Universität Katharina Vorwerk sprach Dr. Trümper darüber, was die Universität für die Stadt und ihn persönlich bedeutet.

  • Ölgewinnung nachhaltiger machen

    Derzeit ist Prof. Evangelos Tsotsas am Institut für Verfahrenstechnik Gastgeber für Dr. Ayomikum Bello. Lisa Baaske sprach mit dem Humboldt-Stipendiaten über seine Forschung.

  • Und wie ist es Ihnen ergangen?

    Als Corona Magdeburg erreichte, war plötzlich alles anders: Gewohnte Abläufe mussten sich neu finden, die Arbeit von zu Hause erledigt, die Lehre online durchgeführt werden und einige Mitarbeitende haben auf dem Campus die Stellung gehalten. Wie war das für die Angehörigen der Uni? Was hat gut funktioniert, was weniger? Und worauf freuen sie sich, wenn alles überstanden ist? Wir haben sie gefragt.