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  • Und da steckt Mathe drin?

    Der Mathematiker Prof. Thomas Richter forscht an einer Formel, mit der sich die Bewegung des Meereises besser berechnen lassen soll. Sein Weg dahin war eher zufällig und begann in Bremen beim einem Kongress. „Die Klimaforscher, die im Allgemeinen keine Mathematiker sind, hatten Probleme mit den Gleichungen, die die Meereisausdehnung beschreiben.“ Der Ehrgeiz des Mathematikers, dieses Problem zu lösen, war geweckt. Außerdem ist er auch in anderen Forschungsfeldern vertreten, in denen man keine Mathematiker vermuten würde.

  • Erst der Master, dann Olympia

    Auf den Weg zu den Olympischen Winterspielen: Claudia Schüßler studiert nicht nur Statistik im Master an der Uni Magdeburg, sondern ist außerdem noch im Profisport tätig und trainiert mehrmals in der Woche, um eines Tages im Bobsport bei den Olympischen Winterspielen anzutreten. Wie sie Leistungssport und Studium vereint und wie hilfreich Statistik eigentlich beim Bobfahren ist, hat sie erzählt.

  • Alle guten Dinge sind 3

    Ein breites Spektrum: Das bietet nicht nur Magdeburg, sondern auch Dr.-Ing. Tino Grosche. Der gebürtige Magdeburger hat sowohl im Bachelor als auch im Master an der Uni Magdeburg studiert und schließlich promoviert und führt nun gleichzeitig drei kleine Unternehmen, die er selbst gegründet hat. Mit einer Veranstaltungsreihe möchte er das kreative Potenzial der Menschen unterstützen, damit sie ihre Themen und Ideen für das Zusammenleben in unserer Stadt sichtbar werden lassen. 

  • Testparcours für Tüftler und Macher

    Wohin mit einer Idee, die danach schreit, realisiert zu werden? In den MakerLabs – den zwölf technisch bestens ausgestatteten Gründerwerkstätten der Uni Magdeburg – können Mitarbeitende und Studierende ihre Produktideen und Gründungsprojekte auf Herz und Nieren prüfen. Sie bieten alle Möglichkeiten, selbstständig Projekte umzusetzen oder eigene Ideen zu entwickeln Wie bei dem Projekt crowd­sweeper: der Prototyp einer autonomen Drohne zur Kampfmittelräumung.

  • Früh erkennen, was später schadet

    „Geduld, ein offenes Mindset und die Bereitschaft, sich immer wieder neu anzupassen.“ – Das rät Dr. Lorena Morton anderen internationalen Studierenden und Promovenden, die in Deutschland wissenschaftlich Fuß fassen wollen.