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  • Mit Leidenschaft dabei

    Leitende Position in einem Team. Zahlreiche Aufträge. Sich immer wieder weiterbilden. Das klingt nach einem guten Job, oder? Manuela Kanneberg hat sich diesen Job vor neun Jahren ausgesucht, als Hobby! Neben ihrer Tätigkeit am Institut für Intelligente Kooperierende Systeme leitet sie in Magdeburg einen Gospelchor. Für die Informatikerin ist das Singen die optimale Ablenkung vom Arbeitsleben. „Nach zwei Stunden Chorprobe merkt man, dass alles, was einen über den Tag belastet hatte, vergessen ist“, erzählt sie. „Man geht wach und mit gutem Gefühl nach Hause.“

  • Jogging fürs Gehirn

    Die Doktorandin Alondra Chaire erforscht am Institut für Kognitive Neurologie und Demenzforschung welchen Einfluss sportliche Betätigung auf das Gehirn junger Erwachsener hat. Und auch selber ist die Mexikanerin ständig in Bewegung. Sie musste sich vor ihrem Studium entscheiden: London oder Magdeburg? Die Ausstattung der Forschungseinrichtung, keine Studiengebühren, geringe Mietkosten in der Stadt und die Möglichkeit, eine neue Sprache zu lernen: Magdeburg hatte die Nase vorn. Seitdem radelt sie täglich von der Stadtmitte zum Campus der Medizinischen Fakultät.

  • Schwerelose Smarties

    Seit 2009 erforscht Kirsten Harth am Institut für Physik der Universität Magdeburg unter anderem die Dynamik von Tropfen oder Blasen, komplexe Flüssigkeiten und Systeme aus granularen Materialien - und setzt dabei auch schon mal viele bunte Smarties ein und kleine Gelkugeln ein. Was die Preisträgerin des Karin-Witte-Preises damit erforscht und wie ihr Arbeitsplatz aussieht, das hat sich Webredakteurin Ina Götze bei einem Besuch in ihrem Büro mal angeschaut.

  • Das in:takt im Herzen Magdeburgs

    In ihren neuen Räumlichkeiten im Breiten Weg 32-34 probieren sich Studierende der Uni Magdeburg, wie Esther Feldwisch und Conrad Koch, aus. Als Teil des Teams betreiben sie das in:takt selbstorganisiert und eigenverantwortlich als einen Frei- und Experimentierraum in der Magdeburger Innenstadt und sammeln Erfahrungen beim Entwickeln und Umsetzen von Projektideen. Das in:takt will eine Brücke schaffen zwischen Studierenden, Bürgern und Bürgerinnen und Stadt und neue Themen setzen. Dazu gehört neben der inhaltlichen Arbeit natürlich auch die Begegnung in entspannter Atmosphäre.

  • Raus aus der Start-up-Bubble Berlin

    Mit der Novellierung des Hochschulgesetzes können Hochschulangehörige leichter ein Unternehmen gründen oder sich an einem beteiligen. Einer, der den Schritt gewagt hat, ist Marketingexperte Prof. Marko Sarstedt. Er hat sich mit dem Unternehmen Infinite Devices selbstständig gemacht und bietet eine neue Plattform für das Internet of Things. Im Interview spricht er darüber, wie es dazu kam, warum er die Chance genutzt hat und warum Magdeburg ein guter Standort für Start-ups und Digitalisierung ist.