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  • Neue Medikamente aus dem Chemielabor

    Prof. Schinzer baut mit seinem Team Moleküle nach, die Organismen in der Natur von sich aus produzieren. Im Labor erzeugen sie diese natürlichen Wirkstoffe künstlich und können sie anschließend optimieren.

  • Grüne Verfahrenstechnik für Medikamente

    Sie ist klein, unscheinbar und graubraun – die Mücke der Gattung Anopheles. Dennoch ist sie ausgesprochen gefährlich, weil sie eine der bedrohlichsten parasitären Krankheiten, die Malaria, überträgt. Obwohl die Erkrankung gut therapierbar ist, sterben laut Weltgesundheitsorganisation jährlich weltweit mehr als 450.000 Menschen an den Folgen dieser Infektion, vor allem in Afrika und Indien. Dort sind für viele Menschen Malaria-Medikamente unerschwinglich. Das könnte sich jedoch bald ändern.

  • Mobilität von morgen erforschen

    Volle Städte, Baustellen an jeder Ecke, Staus auf den Autobahnen, ausgefallene Züge: Wen nervt das nicht? Der Trend geht darum zum „switchen“. PKW, Bahn, Bus, Fahrrad – gewählt wird, was im Moment schnell, effektiv und umweltschonend ist. Auf dem Galileo-Testfeld an der Universität Magdeburg werden mit 5G-Technologien neue Mobilitätskonzepte erforscht, um die individuelle, gewohnte Mobilität zu verändern und aus einem Ich- ein Wir-Konzept zu machen.

  • Frauenpower an der Uni Magdeburg

    Das Büro für Gleichstellung und Familie hat zum 30. Jubiläum der Uni eine Reihe mit inspirierenden Frauen erstellt. Gezeigt werden Frauen, die mit einem offenen Ohr, viel Geduld und spannenden Ideen neue Wege bereitet haben.

  • Sport machen in Virtual Reality

    Prof. Kerstin Witte erforscht mit ihrem Team, wie Virtual Reality auf Menschen wirkt und wie die Technologie im Sport eingesetzt werden könnte. Sie wollen herausfinden, wie sich der Nutzer in einer virtuellen Umgebung orientiert, wie er sich selbst wahrnimmt und wie er in bestimmten Situationen reagiert. Dazu setzt das Team Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler beispielsweise Eyetracking ein. In der Forschung hat sich herausgestellt, dass Personen das digitale Verhalten schnell adaptieren und sich Verhalten, als hätten sie gerade wirklich einen Tennisschläger in der Hand.