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  • Bacon aus Bananenschalen

    In Deutschland landen jedes Jahr 12 Millionen Tonnen Lebensmittel im Müll. Dabei lassen sich viele davon noch verwerten – aus Bananenschalen kann man zum Beispiel veganen Bacon machen. Wie genau das geht und wie sich Lebensmittelverschwendung verhindern lässt, erklären Studierende der Uni Magdeburg in ihrer Broschüre „Lebensmittelverschwendung? Nein, danke!“, in der sie darauf eingehen, wie jeder und jede dazu beitragen kann, eine nachhaltigere Zukunft zu ermöglichen.

  • Wie Netflix für die Straße

    Vom Informatikstudium an der Uni Magdeburg zum eigenen Start-up: Der Student Till Isenhuth und sein Mitgründer Julian Gerau von PURE+ wollen die Innenstädte mit emissionsfreien E-Mopeds lebenswerter machen. Dafür bieten sie die Kombination aus geteiltem und eigenem Fahrzeug - ein Netflix für die Straße sozusagen. Das ist nicht nur günstiger und nimmt weniger Platz in den Städten weg, sondern schont auch unsere Umwelt.

  • Teamgeist braucht mehr als einen Kickertisch

    Das Start-up neotiv entwickelt digitale Lösungen, die bei der Prävention von Alzheimer helfen sollen. Das Unternehmen entstand an der Uni Magdeburg und erfährt mittlerweile bundesweite Unterstützung. Wie es sich bei neotiv arbeitet und anfühlt? Na typisch Start-up halt. Offene Räume, flache Hierachien, Kaffeevollautomat und natürlich ein Kickertisch im Büro. Neotiv erfüllt viele Anforderungen eines modernen, jungen Arbeitgebers. Bei einem Besuch im frisch bezogenen Headquarter in der Magdeburger Hegelstraße hat das Team verraten, wie es sich untereinander informiert, organisiert und motiviert.

  • Neuer Umschlagplatz für Zukunftsideen

    Im Magdeburger Wissenschaftshafen wird in den kommenden Jahren ein urbanes medizintechnisches Hightech-Zentrum entstehen. Initiiert vom Forschungscampus STIMULATE der Universität Magdeburg.

  • Wahlplakate studieren

    Bei den Wahlplakaten der Parteien fragt man sich oftmals, was diese einem damit eigentlich wirklich sagen wollen. In einem Seminar des neuen Masterstudiengangs Mediengermanistik haben Studierende den Wahlkampf zur diesjährigen Landtagswahl in Sachsen-Anhalt und somit die Wahlprogramme, Plakate, Online-Werbung und Slogans, genauer unter die Lupe genommen und geschaut, ob und wieweit die ständige Werbung die Wählerinnen und Wähler in ihrer Entscheidung beeinflussen.