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  • Stadtzentrum meets Kultur

    Studierende der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg beleben mit dem Projekt in:takt ein leerstehendes Gebäude in der Magdeburger Innenstadt neu. Im Austausch mit Bewohnern, möchten sie Ideen für das Stadtzentrum finden. Das Potential des Projekts ist riesig. Denn das Stadtzentrum von Magdeburg steht ständig in der Kritik. Zu viel Leerraum, zu wenige Anreize für Besucherinnen und Besucher. Aber stimmt diese These wirklich? Studierende versuchen in wissenschaftlicher Begleitung Antworten zu diesen Themen zu finden.

  • „Wir sollten uns jeden Tag fragen: Muss das so sein? “

    „Zusammen die Welt neu denken“ ist eine Einladung an alle Angehörigen der Uni, ausgetretene Pfade zu verlassen, um gemeinsam neue Ziele zu erreichen: als universitäre Gemeinschaft, im Wirken in die Stadt oder die globale Gesellschaft hinein. Aber haben wir dafür die passenden Organisationsstrukturen, auskömmlichen Finanzierungsmodelle, tragfähigen Partnerschaften? Fragen, die Universitätssprecherin Katharina Vorwerk dem Rektor, Prof. Jens Strackeljan, beim Sommerpicknick stellte.

  • Werkstatt für neue Geschäftsideen

    Gründungsinteressierte Studierende und Mitarbeitende der Uni Magdbeurg können im Fertigungslabor Additiv+ Prototypen für ihre Geschäftsideen entwickeln. Dafür stehen ihnen verschiedene Geräte zur Verfügung. 

  • Weniger Müll dank Zapfhahn

    Zum Beginn des Semesters bekamen Michael Pielok und Mathias Winter eine Aufgabe: Sie sollten ein nachhaltiges Produkt entwickeln. In Ihrem Masterstudiengang „Integrated Design Engineering“ nichts Ungewöhnliches. Dass ihre Idee Wellen bis zum Stadtrat in Magdeburg schlagen würde – damit hätten sie nicht gerechnet. Die Idee: Ein Automat zum Nachfüllen von Shampoo oder Lotionen im Drogeriemarkt. Schließlich werden besonders Hygieneartikel immer noch zahlreich in Plastikverpackungen angepackt. Mit ihrer Idee könnte dies bald Vergangenheit sein.

  • Von wegen staubig und verschnarcht!

    Universitätsarchive bewahren Unikate aus Forschung, Lehre und Verwaltung fachgerecht für kommende Generationen auf. Archivar*innen engagieren sich in der Bestandserhaltung, verpacken und lagern Archivalien, um sie zielgruppenspezifisch Nutzer*innen zur Verfügung stellen zu können. Über die Aufgaben unseres Archivs und die Herausforderungen, vor denen es steht sowie eine Frühjahrtagung, zu der über 70 Hochschularchivar*innen am 23. und 24. März 2023 an unsere Universität kommen sprach Ines Perl mit der Leiterin unseres Universitätsarchivs, Carmen Schäfer.