341 Ergebnisse wurden gefunden
Stattdessen suchen nach: prof michael bisher
  • Die Erforschung der Kryptowährungen

    Die bekannteste aller Kryptowährungen ist der Bitcoin. Wer oder was aber steuert denn Bitcoin und Co., stellt die Regeln für Kryptowährungen auf, überwacht deren Einhaltung und sanktioniert die Verstöße? Um Antworten auf diese Fragen zu finden, wurde an der Uni Magdeburg das Finance & Technology Laboratory eingerichtet. Hier werden die Risiken der des digitalen Geldes erforscht sowie die „Digitalisierung der Finanzwirtschaft“ und deren technologische Grenzen getestet.

  • Geht da noch etwas mehr?

    Drei Milliarden Verbindungen in unserem Gehirn – die sogenannten Synapsen – machen uns zu den Menschen, die wir sind. Wissenschaftler*innen der Uni Magdeburg wollen herausfinden, welches Potenzial das menschliche Gehirn hat, welche neurobiologischen Prozesse uns daran hindern, die kognitiven Fähigkeiten dieser drei Milliarden Synapsen voll auszuschöpfen und durch welche Veränderungen so viele Menschen an Alzheimer erkranken.

  • Mangelt es der Uni an Fachkräften?

    Fachkräftemangel wohin wir auch blicken. Es fehlen Informatiker, Ärztinnen, Klempner oder LKW-Fahrerinnen. Qualifizierte Arbeitssuchende haben – verstärkt durch die Pandemie – eher die Qual der Wahl. Aber wie sieht die Situation an der Uni aus? Haben wir von allen genug? Kann jede Stelle passend besetzt werden? Katharina Vorwerk im Gespräch mit der Personalentwicklerin Annette Hoeschen darüber, was die OVGU attraktiv macht, wo es noch hakt, um als Arbeitgeber beim Kampf um Köpfe erfolgreich zu bleiben.

  • Expedition ins Gehirn

    Die Uni Magdeburg erhofft sich mit dem europaweit leistungsstärksten 7-Tesla-MRT neue Einblicke in das menschliche Gehirn und seine Funktionen. KI-basierte Algorithmen sollen die MRT-Aufnahmen zudem beschleunigen.

  • Strukturschwäche mit Forschungsstärke

    Rund 80 % der Bevölkerung Sachsen-Anhalts lebt auf dem Land; oft in der Nähe einer großen Stadt, der gut erschlossene Randgebiete fehlen. Die Folge: Die arbeitsfähige Bevölkerung zieht in die Stadt. Mit dem Intelligenten Mobilitätsraum werden am Beispiel der Region Magdeburg existierende Personentransport- und Logistiknetze neu verbunden. Die Bedürfnisse von Familien, Firmenbesitzern, Dorfbewohnern und Städtern werden berücksichtigt, um die Herausforderungen strukturschwacher Regionen zu lösen.