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  • Von Forschung bis Fußball

    „Die in Deutschland gesammelten Erfahrungen sind ein wertvoller Gewinn für mich. Deshalb bin ich der Alexander von Humboldt-Stiftung sehr dankbar, dass sie mir diesen Forschungsaufenthalt an der Universität Magdeburg ermöglicht“, unterstreicht Dr. Zhi Li. Durch Forscherkollegen aus Kanada war Prof. Dr.-Ing. Ulrich Gabbert auf den jungen Wissenschaftler aus China aufmerksam geworden und unterstützte ihn bei der Bewerbung um ein Humboldt-Stipendium. Im Mai war es dann endlich soweit: Dr. Zhi Li konnte für zwei Jahre an die Universität Magdeburg kommen.

  • Soziale Gesundheit für alle

    Depression ist eine der häufigsten Erkrankungen in Deutschland. Wie kann ein gesundes Umfeld geschaffen werden, um psychische Leiden zu vermindern oder gar zu unterbinden? Die Gesundheitswissenschaftlerin Jun.-Prof. Dr. Claudia Buntrock erforscht genau diese Fragen zur Prävention von psychischen Leiden. Dabei verfolgt sie einen bisher noch eher untypischen Ansatz: E-Health-Interventionen statt klassischer Psychotherapie.

  • Strukturschwäche mit Forschungsstärke

    Rund 80 % der Bevölkerung Sachsen-Anhalts lebt auf dem Land; oft in der Nähe einer großen Stadt, der gut erschlossene Randgebiete fehlen. Die Folge: Die arbeitsfähige Bevölkerung zieht in die Stadt. Mit dem Intelligenten Mobilitätsraum werden am Beispiel der Region Magdeburg existierende Personentransport- und Logistiknetze neu verbunden. Die Bedürfnisse von Familien, Firmenbesitzern, Dorfbewohnern und Städtern werden berücksichtigt, um die Herausforderungen strukturschwacher Regionen zu lösen.

  • Informatiker bringen Gegenstände zum Sprechen

    Fitnessarmbänder können den Puls messen oder den Schlaf überwachen, die zurückgelegten Schritte zählen und die Daten zur Auswertung an das Smartphone übertragen. Doch was wäre, wenn auch andere Gegenstände interaktiver werden? Wie die Brille oder der Regenschirm? Daran forscht Prof. Güneş mit seinem Team an der Uni Magdeburg. „Alles könnte noch effizienter werden", sagt der Professor, der seit Oktober 2016 an der Universität forscht und lehrt.

  • Roboter mit Fingerspitzengefühl

    Was früher Science Fiction war, ist nun Realität in unserem Alltag: Roboter mähen unseren Rasen und Autos parken wie von Zauberhand alleine ein. An der Uni Magdeburg werden solche autonomen Systeme erforscht - das Ziel: Sie sollen selbstständig dazulernen und dadurch die Aufgaben von alleine besser machen. Prof. Rolf Findeisen hat uns einen Einblick in die Forschungsarbeit seines Teams gegeben und "Panda" vorgestellt - ein Roboterarm, der in der Industriebranche nicht mehr wegzudenken ist.