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  • Die Erforschung schmackhafter Medikamente

    Der Köder muss dem Fisch schmecken - oder im Fall des Forschungsbereichs von Dr. Ashoke Raman: die Medizin dem Menschen. Er erforscht, wie mit Hilfe von Emulsionen Medikamente "schmackhafter" werden. Er kam dank des Alexander-von-Humboldt-Stipendiums aus seinem Heimatland Indien an die Uni Magdeburg. Ines Perl sprach mit dem Humboldt-Stipendiaten über seine Forschung, seine Ziele über Magdeburg und darüber, was es für ihn bedeutet, ein Humboldtianer zu sein.

  • Magdeburg muss sich nicht verstecken!

    Prof. Dr. Frank Ortmeier von der Fakultät für Informatik forscht nicht nur an der Uni, sondern ist außerdem Geschäftsführer des regionalen Unternehmens bridgefield, das im Moment den bridgefield-Award für Informatik-Absolvent*innen aus Sachsen-Anhalt ausschreibt. Im Interview spricht er über seine zweigeteilte Arbeit, über die Vorteile, warum die Wahl auf Magdeburg fiel und warum es ihm wichtig ist Nachwuchs zu fördern.

  • Reibung und spannende Konzepte

    Ein Studierenden-Team der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg gewann 2017 den zweiten Preis beim Landeswettbewerb BESTFORM. "Simple Sample" garantiert die fehlerfreie Entnahme von Rohrproben aus den zu prüfenden Rohrsystemen. Noch bis zum 18. April werden neue BESTFORMer gesucht. Das nahmen wir zum Anlass beim Preisträger-Team von einst nachzufragen: Was ist aus dem Projekt geworden und was aus dem Team? Stellvertretend für die Studierenden des Integrated Design Engineering-Studiengangs antwortet Laura Augustin auf die Fragen.

  • Forschen für den Frieden

    Alexander Spencer ist Professor für Internationale Beziehungen und Leiter des Masterstudienganges „Peace and Conflict Studies“ der Uni Magdeburg. Katharina Vorwerk hat mit ihm anlässlich des Internationalen Tag des Friedens über einen großen Begriff und die Rolle der Friedens- und Konfliktforschung gesprochen.

  • Von wegen „Generation online“

    Den jungen Generationen wird immer nachgesagt, sie würden sich nur mit dem world wide web beschäftigen und gar keine Bücher oder Zeitschriften mehr lesen. Tja?! – diese drei Buchstaben sind die Gegenantwort auf diese Behauptung. Studierende der Uni Magdeburg haben nämlich ihre eigene Zeitschrift gegründet und beschäftigen sich darin mit kontroversen Themen – wie das Gendern oder Diversity. Wir haben mit Paula, Hanna und Rosa aus dem Redaktionsteam gesprochen.