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  • Wie zufrieden sind die Mitarbeitenden der Uni?

    Wenn wir einen Job haben, den wir gerne machen  gehen wir gerne zur Arbeit. Doch was stimmt uns zufrieden? Und was belastet uns auf der Arbeit am meisten? Was die Mitarbeitenden der Universität besonders schätzen und welche Dinge besser sein könnten, darüber hat Katharina Vorwerk mit Angela Matthies, der Personaldezernentin in der neuen Folge des internen Uni-Podcasts „In die Uni reingehört“ gesprochen.

  • Sich und anderen etwas Gutes tun

    Bewegung tut ja bekanntlich gut und sogar noch besser, wenn man dabei andere Menschen unterstützen kann. Wie passend, dass der Frühling und somit auch die entsprechenden Sportveranstaltungen der Uni Magdeburg in den Startlöchern stehen. Auch in diesem Jahr gibt es wieder verschiedene Möglichkeiten, sich sportlich zu betätigen und dabei einen guten Zweck zu unterstützen.

  • Ein Schritt in Richtung Zukunft

    Wichtige Entscheidungen zu Forschung und Lehre an der Universität werden in Gremien beschlossen, Professor*innen engagieren sich in Dekanaten, Prorektoraten, Fakultätsräten. Den Kompass dieser Selbstverwaltung bildet die Grundordnung. Durch die Novellierung des Hochschulgesetzes musste diese angepasst werden. Was sich geändert hat und warum das für die Zukunft der Uni wichtig ist, darüber hat Universitätssprecherin Katharina Vorwerk mit dem Rektor, Prof. Dr.-Ing. Jens Strackeljan, gesprochen.

  • Diversität ist mehr als Gleichstellung

    Viele Unternehmen haben kein Verständnis von Diversität und sehen nicht den wirtschaftlichen Nutzen. Das zeigt der German Diversity Monitor 2020 vom Lehrstuhl Betriebswirtschaftslehre, Internationales Management und der Initiative BeyondGenderAgenda. Ines Perl sprach mit der wissenschaftlichen Leiterin der Studie, Prof. Schmidt, über Frauen in Vorstandspositionen und Empfehlungen an Klein- und mittelständische Unternehmen.

  • Strukturschwäche mit Forschungsstärke

    Rund 80 % der Bevölkerung Sachsen-Anhalts lebt auf dem Land; oft in der Nähe einer großen Stadt, der gut erschlossene Randgebiete fehlen. Die Folge: Die arbeitsfähige Bevölkerung zieht in die Stadt. Mit dem Intelligenten Mobilitätsraum werden am Beispiel der Region Magdeburg existierende Personentransport- und Logistiknetze neu verbunden. Die Bedürfnisse von Familien, Firmenbesitzern, Dorfbewohnern und Städtern werden berücksichtigt, um die Herausforderungen strukturschwacher Regionen zu lösen.