Schwimmen als Schlüssel zur Integration
Das Projekt „Schwimm Kultur“ an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg hilft internationalen Studierenden, schwimmen zu lernen – und sich zuhause zu fühlen.
Das Projekt „Schwimm Kultur“ an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg hilft internationalen Studierenden, schwimmen zu lernen – und sich zuhause zu fühlen.
An der Uni Magdeburg ist auch 2019 viel passiert: Die klügsten Köpfe wurden auf dem Akademischen Festakt geehrt, vom autonomen Lastenfahrrad wurde der erste Prototyp präsentiert und die Netzleitwarte ist nun der Öffentlichkeit zugänglich. Aber auch außerhalb der Labore ist viel auf und neben dem Campus passiert. Das studentische Leben prägte das Leben von über 14.000 Studierenden in der Landeshauptstadt. In diesem Video blicken wir nochmal auf das Jahr 2019 zurück. Wir freuen uns bereits auf das kommende Jahr!
An der Uni können Studierende an einem Kustodie-Projekt teilnehmen. Es wurde bereits 2018 von Prof. Susanne Peters, der Leiterin des Studiengangs Cultural Engineering, und Dr. Nora Pleßke ins Leben gerufen. In dem Projekt trifft Theorie auf Praxis: Studierende machen universitäres Kulturgut ausfindig, bereiten deren Geschichte auf und präsentieren diese Objektbiografien der Öffentlichkeit. Studentin Darlin-Laureen Wachsmuth hat an dem Kurs teilgenommen und erzählt von ihren Erfahrungen.
In diesem Jahr wurde Viktoriia Hrytsyna mit dem Preis des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) ausgezeichnet.
Für die meisten ist sexualisierte Gewalt ein unangenehmes Thema. Die Studentinnen Janina Hofmann und Lys Ziebell wollen aber nicht länger wegschauen: Sie und eine stetig wachsende Community auf Instagram lesen, teilen und kommentieren die Erfahrungsberichte von Frauen, Männern und nicht-binären Personen, die im Alltag sexualisierte Gewalt erfahren haben. Das Projekt „Wir sehen hin – sexualisierte Gewalt stoppen“ zeigt, wie oft solche Situationen vorkommen und wie ernst die Fälle sind.