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  • Das ultimative Ziel vor Augen

    In Deutschland leben etwa 4 Millionen Menschen mit einer seltenen Erkrankung, wie dem Noonan-Syndrom, für die es keine Heilung gibt. Das stellt alle Beteiligten und die Betroffenen selbst vor besondere Herausforderungen. Das Noonan-Syndrom ist die häufigste und zählt zu den RASopathien. Seit mehr als 20 Jahren erforscht unser Humangenetiker Prof. Martin Zenker die Ursachen von RASopathien. Sein Ziel: Medikamente entwickeln, mit denen man alle Symptome der Krankheit gleichermaßen behandeln kann.

  • Grüne Verfahrenstechnik für Medikamente

    Sie ist klein, unscheinbar und graubraun – die Mücke der Gattung Anopheles. Dennoch ist sie ausgesprochen gefährlich, weil sie eine der bedrohlichsten parasitären Krankheiten, die Malaria, überträgt. Obwohl die Erkrankung gut therapierbar ist, sterben laut Weltgesundheitsorganisation jährlich weltweit mehr als 450.000 Menschen an den Folgen dieser Infektion, vor allem in Afrika und Indien. Dort sind für viele Menschen Malaria-Medikamente unerschwinglich. Das könnte sich jedoch bald ändern.

  • Eine ungenutzte Chance

    Wenn Unternehmen innovative Produkte hervorbringen wollen, müssen sie vielseitige Blickwinkel in Entscheidungen einbeziehen. Den wirtschaftlichen Erfolg von Diversität nutzen noch zu wenige in vollem Umfang. Das zeigen Forschungsergebnisse der Uni Magdeburg. Prof. Dr. Susanne Schmidt räumt im Interview mit falschen Vorstellungen und Mythen über Diversität auf und gibt Tipps, wie ein gutes Diversity Management gelingen kann.

  • Arbeiten in der Coronakrise - klappt das?

    Als Corona Magdeburg erreichte, war plötzlich alles anders: Gewohnte Abläufe mussten sich neu finden, die Arbeit von zu Hause erledigt, die Lehre online durchgeführt werden und einige Mitarbeitende haben auf dem Campus den Basisbetrieb aufrecht erhalten. Wie war das für die Angehörigen der Uni? Was hat gut, was weniger gut funktioniert? Wie haben sie sich neu organisiert? Und worauf freuen sie sich, wenn die schlimmste Phase überstanden ist? Wir haben sie gefragt.

  • Informatiker bringen Gegenstände zum Sprechen

    Fitnessarmbänder können den Puls messen oder den Schlaf überwachen, die zurückgelegten Schritte zählen und die Daten zur Auswertung an das Smartphone übertragen. Doch was wäre, wenn auch andere Gegenstände interaktiver werden? Wie die Brille oder der Regenschirm? Daran forscht Prof. Güneş mit seinem Team an der Uni Magdeburg. „Alles könnte noch effizienter werden", sagt der Professor, der seit Oktober 2016 an der Universität forscht und lehrt.