Mit Mikrowellen zur Energiewende
Verfahrenstechniker erforschen Mikrowellen als umweltschonende Alternative für energieintensive Stoffumwandlungsprozesse.
Verfahrenstechniker erforschen Mikrowellen als umweltschonende Alternative für energieintensive Stoffumwandlungsprozesse.
Im Elbedom können reale Verkehrssituationen aus der Magdeburger Innenstadt simuliert werden - die perfekte Umgebung, um das selbstfahrrende Lastenfahrrad der Universität Magdeburg zu testen, das noch nicht komplett autonom fahren kann. Dabei geht es darum, möglichst viele Eindrücke zu sammeln, wie Menschen auf ein selbstfahrrendes Lastenrad in der Stadt reagieren würden. Die Projektmitarbeiterin Franziska Gehlmann stellt das Projekt in einem kurzen Video vor.
Seit 2018 forscht Dr. Nicole Vorhauer-Huget mit ihrer Forschungsgruppe an der Uni Magdeburg. Die Verfahrenstechnikerin widmet sich unter anderem energieintensiven Prozessen, um sie besser zu verstehen und effizienter gestalten zu können.
Dr. Hecht vom Institut für Apparate- und Umwelttechnik hat gemeinsam mit ihrer Arbeitsgruppe einen sogenannten Mikrofallfilmreaktor entworfen und gefertigt, um chemische Reaktionen zwischen Gasen und Flüssigkeiten zu untersuchen und die Größe der Grenzfläche messen zu können. So wollen sie Herstellungsverfahren in der Industrie effizienter gestalten. Zum Welttag des Labors haben wir sie an ihrem Arbeitsplatz besucht und uns ihre Arbeit erklären lassen.
Getrocknete Himbeeren und Ziegelsteine, da gibt es Gemeinsamkeiten? Mehr als man denkt, weiß Dr.-Ing. Nicole Vorhauer-Huget vom Institut für Verfahrenstechnik der Uni Magdeburg. Sowohl getrocknete Himbeeren als auch Ziegelsteine sind nämlich Ergebnisse eines uralten Herstellungsprozesses: der energieintensiven Trocknung poröser Materialien. Und genau diesen Herstellungsprozess möchte die Verfahrenstechnikerin verbessern – damit Energie und Ressourcen eingespart werden können.