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  • Ehrenamt mit Kultfaktor

    Zehn kulturschaffende Kollektive reisen am 28. August in den Glacis Park und packen für die Premiere des GLACIS OPEN AIR in ihre Koffer: Musik, Lesungen, Kino, Workshops und wie immer Liebe für alle. Das vielfältige Programm könnt ihr ganz ohne Eintrittsgeld auf fünf Bühnen genießen. Ermöglicht haben das viele Freiwillige, die über Wochen das Event vorbereitet haben. Auch Uni-Angehörige haben es sich natürlich nicht nehmen lassen und mit angepackt. Wir wollen euch drei engagierte Charaktere der Uni vorstellen, die seit Wochen heimlich an der Vorbereitung dieses Events arbeiten.

  • Und da steckt Mathe drin?

    Der Mathematiker Prof. Thomas Richter forscht an einer Formel, mit der sich die Bewegung des Meereises besser berechnen lassen soll. Sein Weg dahin war eher zufällig und begann in Bremen beim einem Kongress. „Die Klimaforscher, die im Allgemeinen keine Mathematiker sind, hatten Probleme mit den Gleichungen, die die Meereisausdehnung beschreiben.“ Der Ehrgeiz des Mathematikers, dieses Problem zu lösen, war geweckt. Außerdem ist er auch in anderen Forschungsfeldern vertreten, in denen man keine Mathematiker vermuten würde.

  • Weiter wie bisher ist nicht die Lösung

    Das Jahr 2021 ist nicht nur ein weiteres Jahr im Ausnahmezustand der Pandemie, sondern auch ein Superwahljahr: Neben dem Bundestag wird in Sachsen-Anhalt auch der Landtag neu gewählt. Wie es um die Wirtschaftsregion Sachsen-Anhalt steht, wie sich das Land nach der Wahl verändern wird, ob das Gefälle zwischen Ost und West noch immer groß ist und wie die Pandemie die regionale Wirtschaft beeinflusst, darüber spricht der Ökonom Prof. Joachim Weimann im Interview.

  • Wind of Change

    Wenn Deutschland seine Klimaziele erreichen und bis 2045 klimaneutral sein möchte, müssen Windkraft und Photovoltaik viel rascher und umfassender ausgebaut werden als bisher. Wie diese Energiewende gelingen kann, das untersucht die Umweltpsychologin Prof. Ellen Matthies. Sie weiß: Nur mit der richtigen Kommunikation kann es gelingen, Verlustängste zu nehmen und die Menschen für Veränderungen zu begeistern.

  • Warum gibt es „Superspreader“?

    Warum verteilen einige Corona-Infizierte mehr Viren als andere werden zu  „Superspreadern“? In einem interdisziplinären Projekt wollen die Biomedizinerin Prof. Dr. Heike Walles und ihr Team mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus der Physik und Verfahrenstechnik an der Uni Magdeburg dieses Geheimnis knacken. Gemeinsam gehen sie in den nächsten drei Jahren der Frage nach, wie die Viruspartikel in unserem Körper in die winzigen „Schwebeteilchen“, die Aerosole, verpackt werden.