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  • Mehr Mut zu Mathe

    Wer sich nach der Schule für ein Mathestudium entscheidet, bereut diese Entscheidung manchmal schon nach wenigen Wochen: Rund die Hälfte aller Studienanfänger:innen brechen nämlich ihr Mathestudium ab. Warum das so ist und mit welchen Angeboten die Abbrüche verhindert werden können, das erforscht Prof. Stefanie Rach. Um das herauszufinden, beobachten und befragen die Mathematikdidaktikerin und ihr Team die Studierende der Uni Magdeburg.

  • Diversität ist mehr als Gleichstellung

    Viele Unternehmen haben kein Verständnis von Diversität und sehen nicht den wirtschaftlichen Nutzen. Das zeigt der German Diversity Monitor 2020 vom Lehrstuhl Betriebswirtschaftslehre, Internationales Management und der Initiative BeyondGenderAgenda. Ines Perl sprach mit der wissenschaftlichen Leiterin der Studie, Prof. Schmidt, über Frauen in Vorstandspositionen und Empfehlungen an Klein- und mittelständische Unternehmen.

  • Neue Medikamente aus dem Chemielabor

    Prof. Schinzer baut mit seinem Team Moleküle nach, die Organismen in der Natur von sich aus produzieren. Im Labor erzeugen sie diese natürlichen Wirkstoffe künstlich und können sie anschließend optimieren.

  • Das ultimative Ziel vor Augen

    In Deutschland leben etwa 4 Millionen Menschen mit einer seltenen Erkrankung, wie dem Noonan-Syndrom, für die es keine Heilung gibt. Das stellt alle Beteiligten und die Betroffenen selbst vor besondere Herausforderungen. Das Noonan-Syndrom ist die häufigste und zählt zu den RASopathien. Seit mehr als 20 Jahren erforscht unser Humangenetiker Prof. Martin Zenker die Ursachen von RASopathien. Sein Ziel: Medikamente entwickeln, mit denen man alle Symptome der Krankheit gleichermaßen behandeln kann.

  • Forschen mit der ganzen Welt

    Internationalität wird groß geschrieben am Lehrstuhl für Intelligente Katheter und bildgesteuerte Therapie (INKA). Nicht nur, dass viele der 20 Doktoranden und Doktorandinnen, die sich dort auf ihre Promotion vorbereiten, und Post-Docs aus dem Ausland kommen, sie gehen auch für mindestens zwei Monate an Forschungseinrichtungen in aller Welt. In den letzten Jahren war das Team fast auf dem gesamten Globus unterwegs. Indien, USA, Australien & Co. waren die Ziele. Durch gute Kontakte zu zahlreichen renomierten Universitäten, lernen Kolleginnen und Kollegen dazu.