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  • Wenn Träume wahr werden

    Es gibt eine Vielzahl an Stipendien, die jungen Menschen ein Studium ermöglichen. Über das Otto-von-Guericke-Stipendium darf sich in diesem Jahr die 24-jähirge Medizinstudentin Anxhela Dautaj freuen. Die gebürtige Albanerin hat vor kurzem ihr praktisches Jahr an der Uniklinik Magdeburg begonnen und engagiert sich neben ihrem Studium in verschiedenen Vereinen.

  • Magdeburg hat mich hungrig gemacht

    Der Student Spencer Detje arbeitet ehrenamtlich beim Grünstreifen e.V. und plant zusammen mit Kommilitonen eine Laptopausleihe für Studierende an der Uni Magdeburg zu ermöglichen. Gerade Magdeburg ist für ihn der perfekte Ort, um sich auszuleben, mitzugestalten und eigene Ideen zu verwirklichen. „Magdeburg schmeißt einen nicht so direkt das Angebot vor die Füße, wie es jetzt beispielsweise Hamburg mit seiner ganzen Reeperbahn und Theater und alles Mögliche macht", meint er.

  • Eine Uni über Ländergrenzen hinweg

    In einem Netzwerk aus neun Universitäten soll eine gemeinsam europäische Hochschule entstehen. Über Länder- und Fachgebietsgrenzen hinweg werden die Unis in den kommenden Jahren eng zusammenarbeiten. 

  • Was macht ein Tutor im SkillsLab?

    Axt und Kunstblut an der Uni Magdeburg. Was nach Requisiten für ein Theaterstück klingt, kommt tatsächlich im Mamba SkillsLab – dem Trainingszentrum für angehende Mediziner:innen – zum Einsatz. Dort simulieren studentische Tutoren Notsituationen und trainieren mit Studierenden die Erstversorgung von Schwerverletzten. Simon Bensmann ist einer dieser Tutoren. Gemeinsam mit Korinna Wendt, der Koordinatorin des SkillsLabs, verrät er im Podcast „In die Uni reingehört", warum das so wichtig ist.

  • Zwei Euro für Chancengleichheit

    Die Medizinstudierenden Katharina Weißig und Corvin Groß setzen sich dafür ein, dass Periodenprodukte für alle frei verfügbar sind und haben dafür neben dem Studium ein Unternehmen gegründet. Aus dem Periodically-Spender können sich Personen während ihrer Menstruation kostenfrei Binden und Tampons nehmen. Der Universität würde das jährlich gerade einmal 2 Euro pro Kopf kosten. Das Gründerteam will damit ihren Beitrag zur Chancengleichheit leisten und Tabus rund um das Thema Periode brechen.