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  • Verbinden paralleler Welten

    In Deutschland gibt es, historisch gewachsen, eigentlich eine klare Trennung zwischen der akademischen und dem beruflichen Bildung. Ein Modellversuch in den 70er Jahren zeigte aber, dass die Verbindung dieser parallelen Welten von jungen Menschen extrem gut angenommen wird. Die dualen Studiengänge waren geboren und erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Bisher fehlen jedoch einheitliche Standards. Darum untersuchen Prof. Dina Kuhlee und ihr Team, welche Konzepte am erfolgreichsten sind.

  • Willkommen in der Familie

    Aus aller Welt kommen immer wieder Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen dank eines Alexander-von-Humboldt-Stipendiums an die Uni Magdeburg. Derzeit ist Prof. Dr. Evangelos Tsotsas am Institut für Verfahrenstechnik der Fakultät für Verfahrens- und Systemtechnik Gastgeber von Dr. Stutee Bhoi aus Indien. Lisa Baaske sprach mit der Humboldt-Stipendiatin über ihre Forschung, ihre Ziele über Magdeburg und darüber, was es für sie bedeutet, eine Humboldtianerin zu sein.

  • Wie nachhaltig ist die OVGU?

    Eine Nachhaltigkeitsstrategie hat die Uni Magdeburg – doch ist diese nur ein Lippenbekenntnis oder wird sie auch umgesetzt? Dirk Alstein hat mit Silke Rühmland, der Koordinatorin des Nachhaltigkeitsbüros, über die Uni als Vorbild gesprochen, wo Luft nach oben ist, warum ein Fahrrad-Parkhaus nichts bringt und wie der Campus klimaneutraler wird. Und darüber, wie das Palettenschiff, das Studierende in einem Workshop zur Gestaltung des Campus selbst gebaut hatten, verschwinden konnte.

  • Erkenntnisse in Krisenzeiten

    Kontaktsperren und Anordnungen zu Verhaltensweisen haben unseren Alltag deutlich verändert. Doch was bewirken diese Veränderungen bei uns? Werden wir einsamer? Unzufriedener? Und vor allem: Wie kommen wir gut durch die Krise. Drei Wissenschaftlerinnen der Uni Magdeburg haben sich mit diesen und weiteren Fragen rund um die Coronakrise intensiv beschäftigt.

  • Die Zähmung des Lichts

    Die Zukunft liegt im Licht, davon ist Jan Wiersig überzeugt. Der Professor für Theoretische Physik weiß, dass Lichtteilchen und -wellen in den kommenden Jahren und Jahrzehnten für Technik, Industrie, Datenverarbeitung oder medizinische Diagnostik immer wichtiger werden. Die Forschung geht dabei heute hauptsächlich in eine Richtung: Die Dimensionen werden immer kleiner und sind inzwischen im Mikro- und Nanobereich angekommen.