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  • Mathematiker in der Arbeitswelt

    Aufgewachsen ist Stephan Sorgatz in Bernburg. Der Bachelorstudiengang Computermathematik an der Otto-von-Guericke Universität (OVGU) hat den Vorwärtsmacher 2007 aber an die Elbe anstatt an die Saale gelockt. „Ich fand den Studiengang spannend, er wurde nur an wenigen Unis in Deutschland angeboten“, erzählt der Mathematiker. Ein weiteres, großes Plus für Magdeburg: Die Nähe zu seiner Heimat, was ihm bei der Auswahl des Studienortes wichtig war. Nach seinem Abschluss begann er eine Karriere bei der Volkswagen AG.

  • Objekte erzählen eine Geschichte

    An der Uni können Studierende an einem Kustodie-Projekt teilnehmen. Es wurde bereits 2018 von Prof. Susanne Peters, der Leiterin des Studiengangs Cultural Engineering, und Dr. Nora Pleßke ins Leben gerufen. In dem Projekt trifft Theorie auf Praxis: Studierende machen universitäres Kulturgut ausfindig, bereiten deren Geschichte auf und präsentieren diese Objektbiografien der Öffentlichkeit. Studentin Darlin-Laureen Wachsmuth hat an dem Kurs teilgenommen und erzählt von ihren Erfahrungen.

  • Aufklärung auf Augenhöhe

    Die Arbeitsstelle für linguistische Gesellschaftsforschung entwickelt Workshops, in denen über sprachliche genderbezogene Diskriminierung aufgeklärt werden soll.  Ziel ist es, Germanistik-Studierende als, umgangssprachlich ausgedrückt, Sexismus-Lotsen auszubilden und auch zu etablieren. Sie sollen ihre Kommilitoninnen und Kommilitonen auf Augenhöhe über das Thema Sexismus aufklären.

  • Uniwissen für die Gesellschaft

    Corona-Simulationen, Versuche mit Mikroalgen oder Aufklärung über Gentechnik: Johannes Kopton kann irgendwie alles. Er studiert Systemtechnik und Technische Kybernetik an der Uni Magdeburg. Sein Wissen wendet er auch engagiert außerhalb seines Studiums an - so klärt er zum Beispiel über die nachhaltige Nutzung von Gentechnik auf. Was ihn dazu motiviert und an den Naturwissenschaften fasziniert, darüber hat er mit uns gesprochen.

  • Wie Studierende die Stadt gestalten

    Aus dem Studiengang Cultural Engineering gehen regelmäßig Projekte hervor, die Stadt und Region prägen. Mit kreativen Ideen füllen die Studierenden Leerraum in Magdeburg, schaffen kulturelle Angebote für alle Bürger:innen und tragen so zur Entwicklung der Region bei. Sie bereiten aber auch längst Vergessenes für die Nachwelt auf, um es für die Zukunft zu erhalten. Drei Beispiele zeigen, wie die Studierenden ihr Wissen aus dem interdisziplinären Studium anwenden und in die Welt tragen.