285 Ergebnisse wurden gefunden
  • Aufklärung auf Augenhöhe

    Die Arbeitsstelle für linguistische Gesellschaftsforschung entwickelt Workshops, in denen über sprachliche genderbezogene Diskriminierung aufgeklärt werden soll.  Ziel ist es, Germanistik-Studierende als, umgangssprachlich ausgedrückt, Sexismus-Lotsen auszubilden und auch zu etablieren. Sie sollen ihre Kommilitoninnen und Kommilitonen auf Augenhöhe über das Thema Sexismus aufklären.

  • Lieferservice der Zukunft

    Pizza, Pakete, Filme – in unserer Zeit können wir alles jederzeit haben, vor allem, wenn wir in der Stadt leben. Viele Bedürfnisse können und sollen in kürzester Zeit befriedigt werden. Das gilt insbesondere in Städten. Für viele Dienste und Produkte müssen wir nicht einmal unsere Wohnung verlassen. Aber wie funktioniert das eigentlich? Dienstleistungsfirmen oder besser gesagt deren Angestellte warten nicht darauf, uns unsere Pakete jetzt sofort zu bringen. Dennoch gibt es mittlerweile viele Unternehmen, die das anbieten.

  • Uniwissen für die Gesellschaft

    Corona-Simulationen, Versuche mit Mikroalgen oder Aufklärung über Gentechnik: Johannes Kopton kann irgendwie alles. Er studiert Systemtechnik und Technische Kybernetik an der Uni Magdeburg. Sein Wissen wendet er auch engagiert außerhalb seines Studiums an - so klärt er zum Beispiel über die nachhaltige Nutzung von Gentechnik auf. Was ihn dazu motiviert und an den Naturwissenschaften fasziniert, darüber hat er mit uns gesprochen.

  • Objekte erzählen eine Geschichte

    An der Uni können Studierende an einem Kustodie-Projekt teilnehmen. Es wurde bereits 2018 von Prof. Susanne Peters, der Leiterin des Studiengangs Cultural Engineering, und Dr. Nora Pleßke ins Leben gerufen. In dem Projekt trifft Theorie auf Praxis: Studierende machen universitäres Kulturgut ausfindig, bereiten deren Geschichte auf und präsentieren diese Objektbiografien der Öffentlichkeit. Studentin Darlin-Laureen Wachsmuth hat an dem Kurs teilgenommen und erzählt von ihren Erfahrungen.

  • Spitzenforschung unter einem Dach

    Zentren tragen als interdisziplinäre wissenschaftliche Einrichtungen wesentlich dazu bei, Forschungsschwerpunkte der Universität zu stärken und eng zu vernetzen – insbesondere auch mit außeruniversitären Einrichtungen. So entstehen Synergien, Ressourcen und Kompetenzen werden gebündelt, wissenschaftlicher Nachwuchs gezielt ausbildet und Drittmittel erfolgreicher eingeworben. An der Uni Magdeburg existieren mit der Gründung von CAME und CHaMP 2021 gleich vier dieser Forschungszentren.