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  • Das in:takt im Herzen Magdeburgs

    In ihren neuen Räumlichkeiten im Breiten Weg 32-34 probieren sich Studierende der Uni Magdeburg, wie Esther Feldwisch und Conrad Koch, aus. Als Teil des Teams betreiben sie das in:takt selbstorganisiert und eigenverantwortlich als einen Frei- und Experimentierraum in der Magdeburger Innenstadt und sammeln Erfahrungen beim Entwickeln und Umsetzen von Projektideen. Das in:takt will eine Brücke schaffen zwischen Studierenden, Bürgern und Bürgerinnen und Stadt und neue Themen setzen. Dazu gehört neben der inhaltlichen Arbeit natürlich auch die Begegnung in entspannter Atmosphäre.

  • Gelebte Gastfreundschaft

    Grit und Andreas Voigt wissen aus eigener Erfahrung, wie schwer es sein kann, neu in einem fremden Land zu sein. Auch sie waren beruflich zweimal für längere Zeit als Gast im Ausland. Darum unterstützen sie internationale Wissenschaftler:innen, die an die Uni Magdeburg kommen, bei bürokratischen Hürden, der Wohnungssuche und sie helfen ihnen, die neue Kultur kennenzulernen. Was die beiden aber tatsächlich machen: Sie schließen einfach Freundschaften.

  • Zeugen der Universitätsgeschichte

    An der Uni können Studierende an einem Kustodie-Projekt teilnehmen. Marlene Adam hat nicht nur selbst während ihres Studiums am Kustodie-Projekt teilgenommen, sondern arbeitet auch als wissenschaftliche Hilfskraft für das Projekt und hat so einen Blick hinter die Kulissen. Im Interview erzählt sie, wie Kustodie während einer Pandemie funktioniert, was für Schätze in den Kellern unserer Uni schlummern und worauf wir uns im Sommersemester freuen können.

  • Mathe leicht gemacht

    Christian Kaspers ist seit 2017 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Algebra und Geometrie und hat im Sommersemester 2020 die Übungen für die Lehrveranstaltung Mathematische Methoden II für Wirtschaftswissenschaftler und Humanwissenschaftler betreut. Für ihn war dabei besonders wichtig, dass alle Studierenden die Möglichkeit haben, durch das Online-Angebot mindestens genau so viel zu lernen, wie im normalen Semester auch. Und das ist ihm gelungen.

  • Trotz Sprachbarriere zum Traumjob

    Die richtigen Antworten auf die drängendsten Fragen: Der Student Anirban Saha aus Kalkutta in Indien studiert im Master Data and Knowledge Engineering an der Uni Magdeburg und gibt in seinem Podcast „Anirban Saha’s Podcasts“Tipps zur Jobsuche für Internationals. Neben dem Studienangebot sei für internationale Studieninteressierte auch ein ausschlaggebendes Argument, ob es in der neuen Wahlheimat ein ausreichendes Angebot an Nebenjobs gibt, meint der Masterstudent