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  • Eine Uni im Basisbetrieb

    Das erste Mal seit der Gründung war die Uni Magdeburg im Basisbetrieb. Die Gebäude und der Campus waren fast menschenleer, die Mensa und Bibliothek verschlossen. Wie ist die Uni durch das ungewöhnliche Sommersemester gekommen, was hat sich verändert, und: was bleibt? Katharina Vorwerk hat den Rektor, Prof. Jens Strackeljan, nach seiner persönlichen Sicht auf die Herausforderungen, aber auch nach den Chancen, die sich aus der Coronakrise ergeben, gefragt.

  • Forschen für den Frieden

    Alexander Spencer ist Professor für Internationale Beziehungen und Leiter des Masterstudienganges „Peace and Conflict Studies“ der Uni Magdeburg. Katharina Vorwerk hat mit ihm anlässlich des Internationalen Tag des Friedens über einen großen Begriff und die Rolle der Friedens- und Konfliktforschung gesprochen.

  • Von wegen staubig und verschnarcht!

    Universitätsarchive bewahren Unikate aus Forschung, Lehre und Verwaltung fachgerecht für kommende Generationen auf. Archivar*innen engagieren sich in der Bestandserhaltung, verpacken und lagern Archivalien, um sie zielgruppenspezifisch Nutzer*innen zur Verfügung stellen zu können. Über die Aufgaben unseres Archivs und die Herausforderungen, vor denen es steht sowie eine Frühjahrtagung, zu der über 70 Hochschularchivar*innen am 23. und 24. März 2023 an unsere Universität kommen sprach Ines Perl mit der Leiterin unseres Universitätsarchivs, Carmen Schäfer.

  • Treiber des digitalen Wandels in der Forschung

    Dr. Zinke hat als Koordinator für Forschungsdatenmanagement seine Arbeit aufgenommen und wird künftig Forschende dabei unterstützen, die neuen Möglichkeiten der Digitalisierung in allen Stufen ihrer Forschungsarbeit einzusetzen. 

  • Die Zukunft der Therapie

    Einen Therapieplatz bei psychischen Problemen zu bekommen, ist in Deutschland eine echte Herausforderung – es gibt zu viel Bedarf für zu wenige Plätze. Darum untersucht Prof. Florian Junne, wie digitale Angebote genutzt werden können, um unter anderem Patient*innen mit Essstörungen auch über telemedizinische Gespräche betreuen zu können. Die ersten Ergebnisse zeigen: Das Feedback und der Erfolg der Telemedizin fallen positiv aus. Ein Hoffnungsschimmer für Betroffene.