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  • Das war 2019 an der Uni Magdeburg

    An der Uni Magdeburg ist auch 2019 viel passiert: Die klügsten Köpfe wurden auf dem Akademischen Festakt geehrt, vom autonomen Lastenfahrrad wurde der erste Prototyp präsentiert und die Netzleitwarte ist nun der Öffentlichkeit zugänglich. Aber auch außerhalb der Labore ist viel auf und neben dem Campus passiert. Das studentische Leben prägte das Leben von über 14.000 Studierenden in der Landeshauptstadt. In diesem Video blicken wir nochmal auf das Jahr 2019 zurück. Wir freuen uns bereits auf das kommende Jahr!

  • Und wie ist es Ihnen ergangen?

    Als Corona Magdeburg erreichte, war plötzlich alles anders: Gewohnte Abläufe mussten sich neu finden, die Arbeit von zu Hause erledigt, die Lehre online durchgeführt werden und einige Mitarbeitende haben auf dem Campus die Stellung gehalten. Wie war das für die Angehörigen der Uni? Was hat gut funktioniert, was weniger? Und worauf freuen sie sich, wenn alles überstanden ist? Wir haben sie gefragt.

  • Menstruationsprodukte for free

    Die Bereitstellung von kostenfreien Menstruationsprodukten im öffentlichen Raum ist immer wieder Gegenstand von polarisierenden Debatten. Häufig wird über Notwendigkeit, Umsetzbarkeit und Finanzierung diskutiert. An der Uni Magdeburg startete am 1. Juli 2023 ein Pilotprojekt, dass mit der Installation von 10 Spendern für Periodenartikel ein klares Zeichen setzt. Ein wichtiges Thema, da allein an der Uni Magdeburgschätzungsweise 42% aller Studierenden Menstruationsprodukte brauchen.

  • Arbeiten in der Coronakrise - klappt das?

    Als Corona Magdeburg erreichte, war plötzlich alles anders: Gewohnte Abläufe mussten sich neu finden, die Arbeit von zu Hause erledigt, die Lehre online durchgeführt werden und einige Mitarbeitende haben auf dem Campus den Basisbetrieb aufrecht erhalten. Wie war das für die Angehörigen der Uni? Was hat gut, was weniger gut funktioniert? Wie haben sie sich neu organisiert? Und worauf freuen sie sich, wenn die schlimmste Phase überstanden ist? Wir haben sie gefragt.

  • „Das Engagement ist kaum in Worte zu fassen“

    Studierende, Forschende und Mitarbeitende der Universität Magdeburg sind Teil einer Initiative, die seit wenigen Tagen in Magdeburg Hilfe für die Ukraine organsiert. Auch, wenn viele Alltagsdinge benötigt werden, steht im Mittelpunkt ihres Engagements eine Spendenaktion. Diese geht von Freiwilligen aus, die zu großen Teilen selbst familiäre Wurzeln, Freunde oder ihre Familie in der Ukraine haben, aber auch aus vielen Universitätsangehörigen wie dem Akademischen Kreis, von Studierenden, aber auch der Universitätsleitung.