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  • Wie Studierende die Stadt gestalten

    Aus dem Studiengang Cultural Engineering gehen regelmäßig Projekte hervor, die Stadt und Region prägen. Mit kreativen Ideen füllen die Studierenden Leerraum in Magdeburg, schaffen kulturelle Angebote für alle Bürger:innen und tragen so zur Entwicklung der Region bei. Sie bereiten aber auch längst Vergessenes für die Nachwelt auf, um es für die Zukunft zu erhalten. Drei Beispiele zeigen, wie die Studierenden ihr Wissen aus dem interdisziplinären Studium anwenden und in die Welt tragen.

  • Schneller Entscheidungen treffen

    Computergestützte Simulationen werden für Ärzte immer wichtiger, um die beste Behandlung für die Patienten auszuwählen. Oft nehmen diese aber viel Zeit in Anspruch. In seiner Dissertation hat Dr. Seyed Ali Hosseini eine kosten- und zeitsparende Modellierung entwickelt, für die er nun mit dem Promotionspreis der Uni Magdeburg ausgezeichnet wurde.

     

  • Weihnachtliche Stimmung auf dem Campus

    Am 5. Dezember findet der erste Wintermarkt der Uni Magdeburg statt. Studierende der Uni haben das weihnachtliche Event organisiert. Neben Glühwein, Lebkuchen und internationalen Köstlichkeiten wird es Mitmachaktionen und ein breites Bühnenprogramm mit Musik und Showeinlagen geben. Insgesamt 15 studentische Initiativen und verschiedene Kooperationspartner der Uni beteiligen sich an der Veranstaltung. Die winterlichen Stände werden vor Gebäude 16 aufgebaut. Der Eintritt ist kostenfrei.

  • Reibung und spannende Konzepte

    Ein Studierenden-Team der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg gewann 2017 den zweiten Preis beim Landeswettbewerb BESTFORM. "Simple Sample" garantiert die fehlerfreie Entnahme von Rohrproben aus den zu prüfenden Rohrsystemen. Noch bis zum 18. April werden neue BESTFORMer gesucht. Das nahmen wir zum Anlass beim Preisträger-Team von einst nachzufragen: Was ist aus dem Projekt geworden und was aus dem Team? Stellvertretend für die Studierenden des Integrated Design Engineering-Studiengangs antwortet Laura Augustin auf die Fragen.

  • „Das Engagement ist kaum in Worte zu fassen“

    Studierende, Forschende und Mitarbeitende der Universität Magdeburg sind Teil einer Initiative, die seit wenigen Tagen in Magdeburg Hilfe für die Ukraine organsiert. Auch, wenn viele Alltagsdinge benötigt werden, steht im Mittelpunkt ihres Engagements eine Spendenaktion. Diese geht von Freiwilligen aus, die zu großen Teilen selbst familiäre Wurzeln, Freunde oder ihre Familie in der Ukraine haben, aber auch aus vielen Universitätsangehörigen wie dem Akademischen Kreis, von Studierenden, aber auch der Universitätsleitung.