Vom Stipendium zum Traumjob
Piyumi Pathirathna wurde während ihres Studiums mit dem Deutschlandstipendium unterstützt. Ihr damaliger Förderer – das Magdeburger Institut für Automation und Kommunikation – ist nun ihr Arbeitgeber.
Piyumi Pathirathna wurde während ihres Studiums mit dem Deutschlandstipendium unterstützt. Ihr damaliger Förderer – das Magdeburger Institut für Automation und Kommunikation – ist nun ihr Arbeitgeber.
Bis 2030 will Deutschland den Ausstoß von Treibhausgasen um 55 Prozent im Vergleich zu 1990 verringern. Dafür hat die Bundesregierung eine nationale Wasserstoffstrategie beschlossen. Ziel ist es, Deutschland zum weltweit führenden Ausrüster für moderne Wasserstofftechnologien zu machen. Das Institut für Elektrische Energiesysteme der Universität Magdeburg trägt mit seiner Forschung dazu bei.
Gamechanger, Zeitenwende, eine Investition, die alles verändere! Die Euphorie war gewaltig, als der Weltkonzern Intel ankündigte, sich in Magdeburg anzusiedeln. Zu Recht, denn mit dem Zuschlag für die Landeshauptstadt eröffnen sich enorme Chancen: für Europa, für das Land, aber vor allem für die Stadt. Die Universität werde sich verändern, davon ist ihr Rektor überzeugt. Katharina Vorwerk sprach mit Prof. Jens Strackeljan über langfristige Chancen und kurzfristige Herausforderungen.
Die bekannteste aller Kryptowährungen ist der Bitcoin. Wer oder was aber steuert denn Bitcoin und Co., stellt die Regeln für Kryptowährungen auf, überwacht deren Einhaltung und sanktioniert die Verstöße? Um Antworten auf diese Fragen zu finden, wurde an der Uni Magdeburg das Finance & Technology Laboratory eingerichtet. Hier werden die Risiken der des digitalen Geldes erforscht sowie die „Digitalisierung der Finanzwirtschaft“ und deren technologische Grenzen getestet.
Die größten Herausforderungen bei der Energiewende sind noch immer die Schwankungen bei Wind- und Sonnenenergie, die Überlastung der Netze und fehlende Speicher. Wissenschaftler der Uni Magdeburg wollen das mit ihrer Forschung ändern. Unser heimisches Wetter bietet ausreichend Sonne und Wind. „Was auch zur Folge hat, dass viel Ökostrom ins elektrische Netz eingespeist wird und zwar unkontrolliert", sagt Professor Martin Wolter. Er kann erklären, warum er an sonnenreichen Tagen seinen Toaster eine Stufe niedriger stellen muss.