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  • Immun in die Zukunft

    Sarah Kowallik und Martin Voss waren zwei von insgesamt elf Erstis, die im Jahr 2016 ihren Master im Studienfach Immunologie an der Otto-von-Guericke Universität (OVGU) begannen – eine echte Neuheit damals! Seit Dezember letzten Jahres haben die beiden Vorwärtsmacher ihren Abschluss in der Tasche und sind seitdem im Gebäude 26 des Universitätsklinikums Magdeburg als DoktorandInnen anzutreffen. So haben sie die Seiten gewechselt: von Studierenden zu Mitarbeitenden.

  • Digitale Selbstverteidigung

    Jeden Tag, wenn wir den Computer oder das Smartphone nutzen, hinterlassen wir jede Menge digitale Spuren. Aus all diesen Daten entstehen Persönlichkeitsprofile, für die mit Hilfe von Vorhersagealgorithmen gezielt Werbung platziert wird - zugeschnitten auf die Persönlichkeit, die hinter dem Nutzerprofil steckt. Auch politische Entscheidungen können durch gezielt platzierte Anreize beeinflusst werden. Ein Forschungsteam der Uni Magdeburg beschäftigt sich darum mit der Sicherheit in der digitalen Welt.

  • Materialforschung im All

    Gestern „im Weltraum“, heute am Mikroskop: Christoph Klopp ist Physiker. An der Universität Magdeburg erforscht er Flüssigkristalle. Die Materialien, die er in seiner Doktorarbeit untersucht, hatten zuvor längere Zeit auf der Internationalen Raumstation ISS verbracht. Christoph Klopp durfte bereits dreimal nach Bordeaux in Frankreich fliegen, um dort bei einem Parabelflug die Schwerelosigkeit zu erleben. Denn die 20 Sekunden im freien Schweben muss er nutzen, um seine Experimente zu beobachten und zu steuern.

  • Wasser ist die Kohle der Zukunft

    Bis 2030 will Deutschland den Ausstoß von Treibhausgasen um 55 Prozent im Vergleich zu 1990 verringern. Dafür hat die Bundesregierung eine nationale Wasserstoffstrategie beschlossen. Ziel ist es, Deutschland zum weltweit führenden Ausrüster für moderne Wasserstofftechnologien zu machen. Das Institut für Elektrische Energiesysteme der Universität Magdeburg trägt mit seiner Forschung dazu bei.

  • „Wir müssen die Dimension dieser Chance erkennen!“

    Gamechanger, Zeitenwende, eine Investition, die alles verändere! Die Euphorie war gewaltig, als der Weltkonzern Intel ankündigte, sich in Magdeburg anzusiedeln. Zu Recht, denn mit dem Zuschlag für die Landeshauptstadt eröffnen sich enorme Chancen: für Europa, für das Land, aber vor allem für die Stadt. Die Universität werde sich verändern, davon ist ihr Rektor überzeugt. Katharina Vorwerk sprach mit Prof. Jens Strackeljan über langfristige Chancen und kurzfristige Herausforderungen.