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  • Wie Depressionen unser Gehirn verändern

    Schätzungen zufolge erleidet einer von sieben Menschen weltweit einmal im Leben eine Depression. Wie die Erkrankung unser Gehirn verändert, das hat Dr. Lejla Colic in ihrer Dissertation untersucht und wurde dafür mit dem Promotionspreis der Uni Magdeburg ausgezeichnet. Wir sprachen mit ihr über ihre Dissertation, ihre Motivation und ihre Zukunft.

  • So klappt digitale Lehre

    Die Lehrenden der Uni Magdeburg stehen durch die Corona-Pandemie vor der gewaltigen Herausforderung, ihre Vorlesungen von jetzt auf gleich auf digitale Angebote umzustellen. Einer, der weiß, wie Online-Lehre klappen kann, ist Dr. Mathias Magdowski von der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik und Koordinator der AG E-Learning. Im Interview gibt er Tipps, wie der Umstieg auf digitale Lehre auch unter Druck gelingen und wie die AG E-Learning dabei unterstützen kann.

  • Ich sehe das, was du nicht siehst!

    Sehen, Riechen, Hören, Schmecken und Tasten: Fünf Sinne sind es, die unser Überleben sichern. Sind diese allerdings gestört, dann verarbeitet unser Gehirn die Signale auch in veränderter Form. Menschen mit Autismus zum Beispiel finden es manchmal schwierig, Mimik und Gestik ihres Gegenübers zu verstehen oder haben Probleme, Gefühle ihrer Angehörigen einzuordnen. Die Neurobiologin Prof. Kristine Krug von der Uni Magdeburg möchte darum verstehen, wie Reize im Gehirn verarbeitet werden.

  • Motortest im digitalen Zwilling

    Bevor ein Auto für die Straße zugelassen wird, werden mehrere Prototypen gebaut, die auf Herz und Nieren geprüft werden. Das Center for Method Development der Uni Magdeburg erforscht genau diese Technologie.

  • „Essen to go“, aber bitte nachhaltig!

    Auf dem Campus können durch den Anbieter Vytal in den Cafés und Mensen Speisen ganz einfach to go mitgenommen werden. Das Mehrwegsystem funktioniert ähnlich einem Pfandsystem.