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  • Inklusion durch Sport

    Ana Milena Wiegand Cáceres hat im Mai 2021 ihren Master im Studiengang Sport und Technik an der Uni Magdeburg abgeschlossen und arbeitet seitdem im lokalen Organisationskomitee der Special Olympics World Games. Diese werden nächstes Jahr vom 17. bis 25. Juni in Berlin stattfinden. Bei den Spielen geht vor allem um Inklusion, darum Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung einzubinden. Die Besonderheit ist auch, dass zwar Medaillen in Gold, Silber und Bronze verliehen werden, aber am Ende jeder, der teilnimmt, eine Medaille erhält.

  • Die Lehren des Brexit-Prozess

    Ein Jahr ist es her, dass das Vereinigte Königreich seinen Austritt aus der EU unterzeichnete. Am 31. Dezember 2020 endet nun auch die Übergangsphase, in der britische Staatsangehörige weiter wie Staatsangehörige eines EU-Mitgliedstaates behandelt werden. Was bedeutet ein harter Bruch der Handelsbeziehungen für die EU und Deutschland? Was gilt ab Januar 2021? Katharina Vorwerk sprach darüber mit der Politikwissenschaftlerin und Europaexpertin Prof. Dr. Eva Heidbreder.

  • Zwischen gestern und morgen

    Das Gebäude 12 ist eins der ersten Gebäude, das für die neugegründete Hochschule für Schwermaschinenbau Ende der 1950er Jahre auf dem Campus errichtet wurde. Wer eintritt, begibt sich auf eine kleine Zeitreise. Noch. Denn nun wird es saniert. Liebevoll sollen Details und Charakteristika des Hauses erhalten bleiben. Ines Perl hat sich noch einmal umgesehen. Die Sanierung wird eine Herausforderung“, bekräftigt Prof. Dr. Rüdiger Bähr vom Institut, „denn alles wird bei laufendem Lehr- und Forschungsbetrieb passieren. Das ist auch logistisch eine ‚Kampfansage‘.“

  • Wissen gegen den Klimawandel

    Dank des Alexander-von-Humboldt-Stipendiums kann Dr. Richard Sufo aus Kamerun an der Uni Magdeburg für zwei Jahre am Lehrstuhl für Politikwissenschaft mit Schwerpunkt für Nachhaltige Entwicklung forschen. Mit seiner Arbeit möchte er die Wissenschaft, Politik und Gesellschaft ermutigen, das gesamte verfügbare Wissen zu nutzen, um den Klimawandel zu stoppen. Lisa Baaske sprach mit ihm über seine Forschung, seine Ziele und, was das Stipendium für ihn bedeutet.

  • Not macht erfinderisch

    Als zu Beginn der Corona-Krise die Nachfrage nach Atemschutzmasken explodiert ist, konnte niemand so richtig voraussehen, wo die Reise hingeht. Theoretisch gibt es verschiedene Aufbereitungsverfahren, um benutzte Masken wiederverwenden zu können. Praktisch ist es jedoch so, dass keines dieser Verfahren wissenschaftlich erprobt ist. Die wiederaufbereiteten Schutzmasken mussten also auf den Prüfstand; ihre Funktionsfähigkeit getestet werden. Und das hat die Uni Magdeburg übernommen.