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  • Reale Ängste in virtuellen Welten

    Das Start-up neomento hat eine Therapiesoftware entwickelt, mit der reale Ängste in virtuellen Welten behandelt werden können. Dazu setzen die Gründer Virtual Reality ein und unterstützen damit Psychologen bei ihrer Therapie. Jens Klaubert, Philipp Stepnicka und Dr. Adam Streck sind 2017 auf die Idee gekommen, das Potenzial von Virtual Reality (VR) für den Bereich der sozialen Angststörungen zu nutzen. Was im Entertainment-Bereich bereits funktioniert – nämlich den Nutzer in eine andere Welt zu ziehen – soll nun für die Therapie perfektioniert werden.

  • Rezepte von Studierenden für Studierende

    Vom 20. bis 30. Oktober findet in der Hauptmensa auf dem Campus der Uni eine Mensaaktion statt. Täglich wird mindestens ein Gericht aus neun verschiedenen Ländern angeboten, manchmal sogar ein Kuchen. 

  • Die Mobilität der Zukunft ist elektrisch

    In einer Werkhalle an einem Rennwagen basteln, an Motoren herumschrauben und dabei noch einen wichtigen Teil zur Mobilität der Zukunft beitragen – auch so kann ein Studium aussehen. Martin Roye, Maschinenbaustudent und Daniel Senst, der Mechatronik studiert, sind wissenschaftliche Hilfskräfte im Kompetenzzentrum eMobility, in dem Forscher*innen an einem neuartigen Elektrofahrzeug arbeiten. Außerdem sind die beiden Studenten bei der studentischen Initiative UMD-Racing tätig.

  • Integration lebt vom Austausch

    Luiza Sant Anna Düsedau arbeitet seit 2024 im internationalen Career Service der Uni Magdeburg. Dort kümmert sie sich vor allem um das neu entwickelte Karrierezertifikat für internationale Studierende. 

  • Mach mal was mit Medien!

    Die Magdeburger Medienwochen sind ein Projekt des Lehrstuhls Medienforschung und Erwachsenenbildung und werden zusammen von Bachelor- und Masterstudierenden der Medienbildung organisiert. Zwei der Studierenden sind Isabelle und Jean, sie studieren Medienbildung im Master. Im Interview sprechen sie über die ersten digitalen Medienwochen, Herausforderungen für sie persönlich und was die Kinder und Jugendlichen dieses Jahr trotzdem alles erleben können.