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  • Leerraum sinnvoll füllen

    Mit der studentischen Initiative in:takt soll Leben in leerstehende Räume in der Innenstadt einziehen. Nun stand das Projekt auf der Kippe, weil das neue Wirtschaftsdezernat der Stadt Magdeburg keine weitere Förderung vorsah. Mit einem Stadtratsbeschluss konnte die Finanzierung für ein weiteres Jahr gesichert werden. Wie das Team die Chance nutzen will, darüber haben wir mit den Studentinnen Undine Zeisberg und Theresa Münzenberger gesprochen, die sich aktiv im und für das in:takt einsetzen.

  • Mit Fotos Tabus brechen

    22 Studierende der Medienbildung lernen in einem Seminar das Fotografieren von Grund auf und konzipieren eine Ausstellung. In ihren Fotos wollen sie auf Tabuthemen aufmerksam machen. Sie stellen unter anderem Süchte, Ängste und andere psychische Problematiken dar und wollen sie damit ein Stück weit enttabuisieren. Die Ausstellung „einsICHt – Zwischen Identität und Verführung“ kann man sich vom 11. bis 13. Juni in Ballenstedt bei „Kunst im Schaufenster“ anschauen.

  • Ein Magdeburg ohne Uni ist sinnlos!

    Universität und Stadt sind ein unschlagbares Team. Beide profitieren voneinander und unterstützen sich in der Entwicklung. Diesen Vorteil sieht auch Oberbürgermeister Dr. Lutz Tümper. Er selber hat an der OVGU studiert. Ein Magdeburg ohne Uni ist für ihn möglich, aber sinnlos. Viel zu sehr beleben die Studierenden die Atmosphäre der Stadt. Mit der Pressesprecherin der Universität Katharina Vorwerk sprach Dr. Trümper darüber, was die Universität für die Stadt und ihn persönlich bedeutet.

  • Die Welt verändern

    Daniel Korenev studiert Cultural Engineering im Bachelor an der Universität Magdeburg. Die Entscheidung aus Leipzig wegzugehen traf er ganz bewusst, denn der Studiengang Cultural Engineering in Magdeburg einzigartig in Deutschland. Im Podcast "Auf ´ne Mate" erzählt er, was das Studium aus- und vor allem besonders macht, wie es beruflich danach weitergehen könnte und wie sein Studentenleben so ist.

  • Immer und überall verbunden

    Ein Leben ohne Internet ist kaum mehr vorstellbar. Es ist selbstverständlich, dass das World Wide Web zu unserem Alltag dazugehört. Wir sind fast immer und überall online und somit immer zu erreichen. Das verändert auch unser soziales Leben: Wir sind auch auf Distanz miteinander verbunden, miteinander „connected“. Dieses Phänomen wird unter dem Oberbegriff "Konnektivität" zusammengefasst. Im Rahmen eines Seminars haben Studierende der Medienbildung Erklärvideos zu dem Thema erstellt.