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  • Eine Fahrt ohne Fahrer*in

    Seit einigen Wochen rollt „Elbi“ durch die Straßen Magdeburgs. Elbi, das ist der Name des autonomen Busses, der vom Institut für Logistik und Materialflusstechnik der Otto-von-Guericke-Universität entwickelt wurde. Ganz ohne Fahrer*in - also autonom - fährt er Dienstag bis Sonntag von der Haltstelle Seumestraße bis zum Stadtpark. Studentin Janina ist für eine Testfahrt eingestiegen und hat sich die Forschung von Projektmitarbeiterin Olga Biletska genauer erklären lassen. 

  • Hohe Beete und glückliche Pflanzen

    Es grünt mitten auf dem Campus – und zwar im unieigenen Garten. Dank der neuen Hochgärten haben die Mitglieder von „Magdegrün“ nun noch mehr Platz, um Paprika, Gurke und Co. anzupflanzen. Seit 2017 arbeiten die Studierenden regelmäßig in dem Garten. Dabei gibt es keinen festen Zeitplan, sondern jeder kann kommen, wenn er möchte. Mara Mosbacher, Malika Schaumburg und Jonathan Kloss treffen sich meistens sonntags, um am Nachmittag im Unigarten Gemüse und Kräuter anzupflanzen und zu ernten.

  • Per Umweg ins Klassenzimmer

    Der Mangel an qualifizierten Lehrkräften hat in den letzten Jahren bundesweit weiter zugenommen und ist zu einem ernsthaften Problem für das Bildungssystem geworden. Umso wichtiger ist es, Menschen für den Lehrerberuf zu begeistern. Wolfram Richter wollte etwas gegen den Lehrkräftemangel tun – und entschied sich für den Seiteneinstieg.

  • Zwischen Hörsaal, Schachbrett und Sportkurs

    Bereits vor ihrem Studium hatte Fiona Sieber eine Verbindung zur Stadt Magdeburg. Sie spielt im Magdeburger Schach-Club und hat hier große Unterstützung bekommen und am Landesschachtraining teilgenommen. Aufgrund ihrer Leidenschaft für Naturwissenschaften hat sich Fiona für das Physikstudium an der Uni Magdeburg entschieden. Zwischen Hörsaal, Schach-Club und Sportkursen hat sie sich ebenfalls um ein Auslandssemester gekümmmert. Wie sie das alles schafft, erzählt sie persönlich.

  • Homeoffice-Praktikum in Schweden

    Die Umstände der Coronakrise verändern nicht nur das Studieren und Arbeiten an der Uni in Magdeburg, sondern auch den schon lange geplanten Auslandsaufenthalt im Rahmen des Erasmus+ Programms. Die besondere Herausforderung: Der Umgang mit der Pandemie unterscheidet sich von Land zu Land enorm – in jedem Fall können Praktika nicht wie sonst durchgeführt werden. Wir haben uns bei unseren Studierenden mal erkundigt, wie es ihnen im Ausland aktuell geht und einige Erfahrungsberichte gesammelt.