Fit im Kopf
Forscherinnen und Forscher der Universität Magdeburg wollen n dem Exzellenzcluster „Cognitive Vitality“ Mechanismen der kognitiven Störungen sowie Präventions- und Behandlungsmöglichkeiten untersuchen.
Forscherinnen und Forscher der Universität Magdeburg wollen n dem Exzellenzcluster „Cognitive Vitality“ Mechanismen der kognitiven Störungen sowie Präventions- und Behandlungsmöglichkeiten untersuchen.
Dominic Jamm hat an der Uni Magdeburg zunächst Internationales Management im Bachelor und anschließend im Master BWL studiert. Die Entscheidung, in Magdeburg zu studieren, traf er durch das Spiel Schere-Stein-Papier – und scheinbar hatte ihm das Schicksal den richtigen Weg gezeigt: Heute ist er Abteilungsleiter in der Universitätsbibliothek. Im Videointerview mit Nance Kaemmerer erinnert er sich an seine Studienzeit zurück.
Als Mathematikerin betreibt Prof. Schwer klassische Grundlagenforschung. Die Ergebnisse ihrer Arbeit haben üblicherweise keinen direkten Nutzen. Trotzdem entdeckte sie kürzlich gemeinsam mit dem Klimawissenschaftler Aiko Voigt, dass Methoden aus ihrem Forschungsgebiet für eine ganz konkrete Fragestellung der Klimawissenschaft sehr hilfreich sein können. Es geht dabei um Wettermodelle, die die Wolkenbildung simulieren und mit denen Vorhersagen lokaler Wetterphänomene möglich sein können.
Es gibt eine Vielzahl an Stipendien, die jungen Menschen ein Studium ermöglichen. Über das Otto-von-Guericke-Stipendium darf sich in diesem Jahr die 24-jähirge Medizinstudentin Anxhela Dautaj freuen. Die gebürtige Albanerin hat vor kurzem ihr praktisches Jahr an der Uniklinik Magdeburg begonnen und engagiert sich neben ihrem Studium in verschiedenen Vereinen.
Rund 80 % der Bevölkerung Sachsen-Anhalts lebt auf dem Land; oft in der Nähe einer großen Stadt, der gut erschlossene Randgebiete fehlen. Die Folge: Die arbeitsfähige Bevölkerung zieht in die Stadt. Mit dem Intelligenten Mobilitätsraum werden am Beispiel der Region Magdeburg existierende Personentransport- und Logistiknetze neu verbunden. Die Bedürfnisse von Familien, Firmenbesitzern, Dorfbewohnern und Städtern werden berücksichtigt, um die Herausforderungen strukturschwacher Regionen zu lösen.