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  • Mit Babysitter zur Vorlesung

    Während Mama Laura Kundler in der Vorlesung sitzt oder in der Bibliothek arbeitet ist ihre einjährige Tochter oft im Eltern-Kind-Zimmer der Universität Magdeburg mit dem Babysitter und macht Musik, spielt, tobt, schläft. Die European Studies Studentin nutzt einige Angebote des Familienbüros der Otto-von-Guericke-Universität. Neben dem Wickelraum im CSC ist sie auch vom Familienbrunch sehr begeistert. Die Unterstützung gefällt ihr. So bekommt Laura ihr Studium mit der Familie unter einen Hut.

  • Nachhaltiger Urlaub in Sachsen-Anhalt

    Plant man eine Reise, muss man recht schnell entscheiden, welches Verkehrsmittel man benutzen möchte. Dabei wird die Entscheidung von verschiedenen Faktoren beeinflusst, beispielsweise vom CO2-Fußabdruck. Aber wie können wir feststellen, wie viel CO2 mit welchem Verkehrsmittel ausgestoßen wird? Fünf Studierende der Uni Magdeburg haben sich dieses Problems angenommen. Sie haben eine Webseite programmiert, auf der Reisende die eigene Route mit verschiedenen Verkehrsmitteln planen und bewerten können.

  • Motortest im digitalen Zwilling

    Bevor ein Auto für die Straße zugelassen wird, werden mehrere Prototypen gebaut, die auf Herz und Nieren geprüft werden. Das Center for Method Development der Uni Magdeburg erforscht genau diese Technologie.

  • Weniger Müll dank Zapfhahn

    Zum Beginn des Semesters bekamen Michael Pielok und Mathias Winter eine Aufgabe: Sie sollten ein nachhaltiges Produkt entwickeln. In Ihrem Masterstudiengang „Integrated Design Engineering“ nichts Ungewöhnliches. Dass ihre Idee Wellen bis zum Stadtrat in Magdeburg schlagen würde – damit hätten sie nicht gerechnet. Die Idee: Ein Automat zum Nachfüllen von Shampoo oder Lotionen im Drogeriemarkt. Schließlich werden besonders Hygieneartikel immer noch zahlreich in Plastikverpackungen angepackt. Mit ihrer Idee könnte dies bald Vergangenheit sein.

  • Macht Künstliche Intelligenz die Inklusion möglich?

    Der internationale Tag der Menschen mit Behinderung soll das Bewusstsein für die Belange von Menschen mit Behinderungen stärken. Einfache Sprache spielt bei der Inklusion von Menschen mit Behinderung eine wichtige Rolle. Sie ermöglicht den Zugang zu Informationen, Bildung und gesellschaftlicher Teilhabe. Passend dazu hat Lisa Baaske mit dem KI-Experten Jun.-Prof Ingo Siegert und dem Erziehungswissenschaftler Prof. Olaf Dörner ein Interview über einfache Sprache geführt. Beide forschen gemeinsam daran, wie KI bei einfacher Sprache unterstützen kann.