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  • Materialforschung im All

    Gestern „im Weltraum“, heute am Mikroskop: Christoph Klopp ist Physiker. An der Universität Magdeburg erforscht er Flüssigkristalle. Die Materialien, die er in seiner Doktorarbeit untersucht, hatten zuvor längere Zeit auf der Internationalen Raumstation ISS verbracht. Christoph Klopp durfte bereits dreimal nach Bordeaux in Frankreich fliegen, um dort bei einem Parabelflug die Schwerelosigkeit zu erleben. Denn die 20 Sekunden im freien Schweben muss er nutzen, um seine Experimente zu beobachten und zu steuern.

  • Die Identität des FCM

    Im Rahmen eines Lehrforschungsprojekts unterstützen Studierende den FCM bei der Entwicklung eines neuen Leitbilds. Dazu haben sie die Spiele besucht, Interviews mit Vereinsmitgliedern, Fans und Funktionären geführt.

  • Zwei Welten zusammenbringen

    Auf gleich zwei Weisen führt Prof. Ernesto De Luca Welten zusammen, die unterschiedlicher nicht sein könnten: Mit seinem Team überführt er analoge Bücher in die digitale Welt, damit deren historischen und sprachlichen Inhalte besser erforscht werden können. Dafür arbeitet der Geisteswissenschaftler mit Informatiker:innen zusammen, die Algorithmen für eine Analyse mit Künstlicher Intelligenz ermöglichen - zwei Disziplinen, die sonst wenig Berührungspunkte haben.

  • Ich sehe das, was du nicht siehst!

    Sehen, Riechen, Hören, Schmecken und Tasten: Fünf Sinne sind es, die unser Überleben sichern. Sind diese allerdings gestört, dann verarbeitet unser Gehirn die Signale auch in veränderter Form. Menschen mit Autismus zum Beispiel finden es manchmal schwierig, Mimik und Gestik ihres Gegenübers zu verstehen oder haben Probleme, Gefühle ihrer Angehörigen einzuordnen. Die Neurobiologin Prof. Kristine Krug von der Uni Magdeburg möchte darum verstehen, wie Reize im Gehirn verarbeitet werden.

  • Doppelt hält besser

    Beim Besuch der russischen Delegation der Universität Tomsk auf dem Campus, wurde eine enge Kooperation im Bereich der Elektrotechnik vereinbart. Unter anderem entsteht ein neuer Doppel-Masterstudiengang. Im Rahmen der Kooperation soll zudem der Austausch von Doktoranden angeboten werden. Auche gemeinsame Forschungsprojekte wurden vereinbart. Zurzeit wird das Abkommen über die Wissenschaftliche Zusammenarbeit sowie der Doppel- Masterstudiengang mit der TUSUR ausgehandelt und vorbereitet. Geplant ist eine Unterzeichnung für Anfang 2020.