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  • Jogging fürs Gehirn

    Die Doktorandin Alondra Chaire erforscht am Institut für Kognitive Neurologie und Demenzforschung welchen Einfluss sportliche Betätigung auf das Gehirn junger Erwachsener hat. Und auch selber ist die Mexikanerin ständig in Bewegung. Sie musste sich vor ihrem Studium entscheiden: London oder Magdeburg? Die Ausstattung der Forschungseinrichtung, keine Studiengebühren, geringe Mietkosten in der Stadt und die Möglichkeit, eine neue Sprache zu lernen: Magdeburg hatte die Nase vorn. Seitdem radelt sie täglich von der Stadtmitte zum Campus der Medizinischen Fakultät.

  • Bacon aus Bananenschalen

    In Deutschland landen jedes Jahr 12 Millionen Tonnen Lebensmittel im Müll. Dabei lassen sich viele davon noch verwerten – aus Bananenschalen kann man zum Beispiel veganen Bacon machen. Wie genau das geht und wie sich Lebensmittelverschwendung verhindern lässt, erklären Studierende der Uni Magdeburg in ihrer Broschüre „Lebensmittelverschwendung? Nein, danke!“, in der sie darauf eingehen, wie jeder und jede dazu beitragen kann, eine nachhaltigere Zukunft zu ermöglichen.

  • Weniger Müll dank Zapfhahn

    Zum Beginn des Semesters bekamen Michael Pielok und Mathias Winter eine Aufgabe: Sie sollten ein nachhaltiges Produkt entwickeln. In Ihrem Masterstudiengang „Integrated Design Engineering“ nichts Ungewöhnliches. Dass ihre Idee Wellen bis zum Stadtrat in Magdeburg schlagen würde – damit hätten sie nicht gerechnet. Die Idee: Ein Automat zum Nachfüllen von Shampoo oder Lotionen im Drogeriemarkt. Schließlich werden besonders Hygieneartikel immer noch zahlreich in Plastikverpackungen angepackt. Mit ihrer Idee könnte dies bald Vergangenheit sein.

  • Pilotprojekt gegen den Fachkräftemangel

    25 internationale Studierende aus englischsprachigen MINT-Studiengängen nehmen am sogenannten Karriere-Zertifikat teil. In Kooperation mit der regionalen Wirtschaft werden sie auf den deutschen Arbeitsmarkt vorbereitet.

  • Gründerpower aus Jordanien

    DronoDat ist ein durch die Studenten Mahmoud Sarhan, Amro Al Zoubi und Ahmad Qadoura gegründeter Drohnen- und Datendienstleister. Der Name ist aus den englischen Wörtern „Drone“ und „Data“ zusammengesetzt. Zwei der Gründer studieren an der Uni Magdeburg: Amro Al Zoubi Umwelttechnik und Mahmoud Sarhan Wirtschaftsingenieurwesen. Gemeinsam mit ihrem Mitgründer Ahmad Qadoura verarbeiten Daten durch Kartierung und Vermessung, Fotografie und Inspektion eines bestimmten Objektes, die dann durch die künstlichen Intelligenzsysteme analysiert werden.