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  • „Wir müssen die Dimension dieser Chance erkennen!“

    Gamechanger, Zeitenwende, eine Investition, die alles verändere! Die Euphorie war gewaltig, als der Weltkonzern Intel ankündigte, sich in Magdeburg anzusiedeln. Zu Recht, denn mit dem Zuschlag für die Landeshauptstadt eröffnen sich enorme Chancen: für Europa, für das Land, aber vor allem für die Stadt. Die Universität werde sich verändern, davon ist ihr Rektor überzeugt. Katharina Vorwerk sprach mit Prof. Jens Strackeljan über langfristige Chancen und kurzfristige Herausforderungen.

  • Wie zufrieden sind die Mitarbeitenden der Uni?

    Wenn wir einen Job haben, den wir gerne machen  gehen wir gerne zur Arbeit. Doch was stimmt uns zufrieden? Und was belastet uns auf der Arbeit am meisten? Was die Mitarbeitenden der Universität besonders schätzen und welche Dinge besser sein könnten, darüber hat Katharina Vorwerk mit Angela Matthies, der Personaldezernentin in der neuen Folge des internen Uni-Podcasts „In die Uni reingehört“ gesprochen.

  • Von Magdeburg nach Barcelona

    An der Universität Magdeburg kann man nicht nur studieren, sondern auch eine Vielzahl von Ausbildungsberufen erlernen. Noch nicht lange gehört auch die Fotografie-Ausbildung dazu. Hannah Theile ist die erste „Fotoazubine“ an der Uni. Noch diesen Sommer plant sie, ihre Ausbildung zur Fotografin abzuschließen. Während ihrer Ausbildung hatte sie die Möglichkeit ein Praktikum in Barcelona zu absolvieren. Dafür erhält sie jetzt den Europa-Pass.

  • „Das Engagement ist kaum in Worte zu fassen“

    Studierende, Forschende und Mitarbeitende der Universität Magdeburg sind Teil einer Initiative, die seit wenigen Tagen in Magdeburg Hilfe für die Ukraine organsiert. Auch, wenn viele Alltagsdinge benötigt werden, steht im Mittelpunkt ihres Engagements eine Spendenaktion. Diese geht von Freiwilligen aus, die zu großen Teilen selbst familiäre Wurzeln, Freunde oder ihre Familie in der Ukraine haben, aber auch aus vielen Universitätsangehörigen wie dem Akademischen Kreis, von Studierenden, aber auch der Universitätsleitung.  

  • Wie Netflix für die Straße

    Vom Informatikstudium an der Uni Magdeburg zum eigenen Start-up: Der Student Till Isenhuth und sein Mitgründer Julian Gerau von PURE+ wollen die Innenstädte mit emissionsfreien E-Mopeds lebenswerter machen. Dafür bieten sie die Kombination aus geteiltem und eigenem Fahrzeug - ein Netflix für die Straße sozusagen. Das ist nicht nur günstiger und nimmt weniger Platz in den Städten weg, sondern schont auch unsere Umwelt.