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  • Erfolgreich gescheitert

    24 bis 25 Ausgründungen verzeichnete das Transfer- und Gründerzentrum der Uni Magdeburg allein in den vergangenen drei Jahren. Erfolgsfaktor Start-up also? Nicht ganz: Ungefähr 70 Prozent aller Start-ups scheitern in den ersten drei Jahren nach ihrer Gründung. Damit verbunden ist oft die Erkenntnis, dass Scheitern zum Leben dazugehört und man keine Angst davor haben muss, sondern gestärkt aus der Erfahrung hervorgehen kann.

  • Pilotprojekt gegen den Fachkräftemangel

    25 internationale Studierende aus englischsprachigen MINT-Studiengängen nehmen am sogenannten Karriere-Zertifikat teil. In Kooperation mit der regionalen Wirtschaft werden sie auf den deutschen Arbeitsmarkt vorbereitet.

  • Handwerk trifft Design

    Das Uni-Start-up LIGNUM hat gemeinsam mit der Messerschmiede „Ganz Scharfe Messer“ das CHEFMESSER „SKID“ entwickelt – das erste Chefmesser aus Holz, das in Magdeburg handgefertigt wird und für Pro´s und ambitionierte Hobbyköche geeignet ist. Die Messer bestehen zu 97 Prozent aus lokalem Robinienholz. In den letzten Jahren konnte das Start-up immer mehr auf sich aufmerksam machen und einige Preise mit seinen ökologischen Produkten gewinnen.

  • Informatik trifft Ingenieurwesen

    An der Uni Magdeburg ist zum Wintersemester der neue Bachelorstudiengang „AI-Engineering“ gestartet. Neben Grundlagen der Informatik, Mathematik und Physik lernen die Studierenden auch alles über Data- und AI Engineering. Nach dem Grundstudium können sie eine Vertiefungsrichtung wählen. Dafür können sie sogar an eine der Partnerhochschulen wechseln. Eine der ersten Studentinnen ist Luise Neumann. Sie hat sich bewusst für den neuen Studiengang entschieden.

  • Ein eigener Wald im Wohnzimmer

    Der Klimawandel beeinflusst schon jetzt extrem unsere Wälder. Mit einem gemeinnützigen Start-up möchten zwei Magdeburger Studierende dem entgegenwirken. Sie liefern heimische Bäume in einem kleinen Topf in die Wohnzimmer der Menschen.